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Übersicht

Alles, was auf dieser Seite steht — an einer Stelle: 175 Artikel, 31 Rechner, neun Assetklassen und die Steuerthemen dreier Länder.

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Einstieg nach Frage

Quer über alle Klassen

Artikel zu ETFs & Fonds

Zum Hub ETFs & Fonds

Thesaurierend oder ausschüttend?

Derselbe Index, zwei Ertragsverwendungen. Der Unterschied betrifft den Steuerzeitpunkt, nicht die Bruttorendite.

Auswahl

Die Vorabpauschale verstehen

Warum bei thesaurierenden Fonds Steuer anfällt, obwohl kein Geld geflossen ist — und weshalb Liquidität auf dem Verrechnungskonto liegen muss.

Steuern

Teilfreistellung bei Fonds

Ein fester Anteil der Erträge bleibt steuerfrei. Wie hoch, entscheidet die Aktienquote des Fonds.

Steuern

TER oder Tracking Difference?

Die ausgewiesene Kostenquote erfasst nicht alles. Welche Kennzahl die realen Kosten eines ETFs wirklich zeigt.

Kosten

Physisch oder synthetisch repliziert?

Vollständige Nachbildung, Sampling oder Swap — was die Replikationsmethode für Kosten und Risiko bedeutet.

Auswahl

Welcher Index passt?

Industrieländer, Schwellenländer, Nebenwerte: Was die gängigen Weltindizes abdecken — und was nicht.

Auswahl

ETF-Sparplan einrichten

Von der Depotwahl bis zur ersten Ausführung, inklusive der Einstellungen, die später schwer zu korrigieren sind.

Praxis

Wie viel monatlich in den Sparplan?

Was 25, 50, 100 oder 500 Euro im Monat über zehn, zwanzig und dreißig Jahre ergeben — und warum die Höhe der Rate den entscheidenden Zeitpunkt nicht verschiebt.

Praxis

Vermögenswirksame Leistungen in ETF

Geld vom Arbeitgeber in einen Aktien-ETF: welche Fonds das Gesetz zulässt, wie viel Sparzulage es gibt und was die siebenjährige Sperrfrist bedeutet.

Praxis

ETF verkaufen: FIFO und Steuern

Beim Verkauf gehen die ältesten Anteile zuerst. Was das für die Steuerlast bedeutet und wie Teilverkäufe wirken.

Steuern

ETF wechseln — und was es kostet

Ein Wechsel ist steuerlich ein Verkauf. Warum das Umlenken neuer Sparraten meist die bessere Lösung ist.

Praxis

ETF-Depot für Kinder

Ein Kind hat eigene Freibeträge, die meist ungenutzt bleiben. Was sie tragen — und warum die Krankenversicherung früher zur Grenze wird als die Steuer.

Vorsorge

Junior-Depot eröffnen

Beide Sorgeberechtigten müssen unterschreiben, die Geburtsurkunde gehört dazu — und zwei Einstellungen sind später schwer zu korrigieren.

Praxis

Kinderdepot oder Elterndepot?

Auf den Namen des Kindes ist der Ertrag meist steuerfrei, auf den der Eltern nicht. Dafür ist das Geld weg — rechtlich, nicht nur gefühlt.

Vorsorge

Wie viel für ein Kind sparen?

Von der Rate zum Ziel statt umgekehrt: Was 50, 100 oder 250 Euro im Monat bis zur Volljährigkeit ergeben — und woran die Zahl wirklich hängt.

Vorsorge

Wenn das Kind volljährig wird

Mit 18 verfügt das Kind allein über das Depot. Was vorher zu klären ist — und warum BAföG und Ausbildungsförderung mit am Tisch sitzen.

Vorsorge

Vorabpauschale: Liquidität planen

Im Januar bucht die Bank ab, ohne zu fragen. Wie hoch der Betrag ausfällt, wie viel auf dem Verrechnungskonto liegen muss — und was passiert, wenn es leer ist.

Steuern

Die Nichtveranlagungsbescheinigung

Der Freistellungsauftrag deckt nur den Sparerpauschbetrag ab. Für den Grundfreibetrag braucht es die NV-Bescheinigung.

Steuern

Wenn das Kinderdepot zu groß wird

Kapitalerträge zählen zum Gesamteinkommen der Familienversicherung — und diese Grenze liegt weit unter dem Grundfreibetrag.

Vorsorge

Depot vererben und verschenken

Der Übergang ist kein Verkauf: Die Anschaffungsdaten wandern mit, und die Freibeträge erneuern sich alle zehn Jahre.

Vorsorge

Gemeinschaftsdepot: was Paaren teuer wird

Zahlt nur einer ein, fließt wirtschaftlich die Hälfte an den anderen — bei Unverheirateten eine Schenkung mit kleinem Freibetrag.

Vorsorge

Reihenfolgerisiko in der Entnahmephase

Dieselbe Durchschnittsrendite, anderes Ergebnis: Warum ein Einbruch zu Beginn der Entnahme dauerhaft schadet.

Praxis

Depot oder Fondspolice: die Rechnung

Zwei Hüllen um denselben Fonds: Was die Police steuerlich gewinnt, was sie kostet — und die Schwelle dazwischen.

Bewertung

Was eine Fondspolice kostet

Vier Kostenarten, eine Kennzahl. Warum Abschlusskosten stärker wirken, als ihr Prozentsatz vermuten lässt.

Kosten

Altbestand: der Freibetrag von 2018

Gewinne bis Ende 2017 bleiben steuerfrei, darüber greift ein eigener Freibetrag — den die Bank nicht kennt.

Steuern

Depot im Ausland: was selbst zu erklären ist

Ohne inländische Zahlstelle gibt es keinen Steuerabzug: Vorabpauschale, Verlustverrechnung und Freibetrag wandern in die Erklärung.

Steuern

Depot behalten, Land wechseln

Der Wegzug kann einen Verkauf fingieren. Für Investmentanteile gilt eine eigene Schwelle — und ein strenger Wohnsitzbegriff.

Steuern

Günstigerprüfung: ab wann sie sich lohnt

Wer wenig verdient, zahlt auf Kapitalerträge zu viel. Die Schwelle, bis zu der sich der Antrag lohnt, lässt sich ausrechnen.

Steuern

Freistellungsauftrag richtig nutzen

Ohne Auftrag wird ab dem ersten Euro Steuer einbehalten. Wie der Sparerpauschbetrag über mehrere Banken verteilt wird.

Steuern

Wie sicher sind ETFs?

Sondervermögen, Kontrahentenrisiko und Wertpapierleihe — was wirklich geschützt ist und was nicht.

Risiko

Entnahmestrategien

Feste Rate, Prozentregel oder Ausschüttungen — und warum in der Entnahmephase die Reihenfolge der Renditen entscheidet.

Praxis

Sparplan oder Einmalanlage

Alles auf einmal oder über Monate verteilt — beide Wege in drei Marktverläufen gerechnet.

Praxis

Weltportfolio: ein ETF, 70/30 oder ACWI?

Die drei gängigen Wege unterscheiden sich nicht in der Streuung, sondern im Aufwand über dreißig Jahre.

Auswahl

Klumpenrisiko USA

Tausend Unternehmen und trotzdem überwiegend ein Land: Warum die Zahl der Titel wenig über die Streuung sagt.

Risiko

Rebalancing

Nachjustieren ist Risikokontrolle, nicht Renditewerkzeug — und über die Sparrate steuerfrei zu haben.

Praxis

Fondsgröße, Alter und Schließung

Eine Fondsschließung ist kein Verlustfall. Teuer wird sie durch die erzwungene Realisierung des Buchgewinns.

Risiko

Verlusttöpfe und Verlustverrechnung

Nicht jeder Verlust mindert jeden Gewinn. Welcher Topf womit verrechnet werden darf — und wann eine Bescheinigung nötig ist.

Steuern

Depotübertrag

Der Bankwechsel ist steuerfrei, solange die Anschaffungsdaten mitkommen. Was sonst passiert, kostet vierstellig.

Steuern

Währungsgesichert oder nicht

Die Absicherungskosten sind ungefähr die Zinsdifferenz — eine berechenbare Zahl statt einer Meinung.

Auswahl

Fondswährung und Handelswährung

Ein Fonds kann in Dollar rechnen und in Euro notieren — dasselbe Papier. Wo das Währungsrisiko tatsächlich steckt.

Auswahl

Was eine Vermögensverwaltung kostet

Eine laufende Gebühr auf den Bestand wirkt anders als eine Ausführungsgebühr — und über die Jahre deutlich stärker.

Kosten

Sparplankosten beim Broker

1,50 Euro Ausführungsgebühr sind bei 50 Euro Rate drei Prozent — mehr, als jede Kostenquote je ausmacht.

Kosten

Fondsdomizil und Quellensteuer

Auf Dividenden aus dem Ausland behält der Quellenstaat ein. Wie viel hängen bleibt, entscheidet der Sitz des Fonds.

Kosten

Den Freibetrag jährlich ausschöpfen

Der Sparerpauschbetrag verfällt jedes Jahr ungenutzt. Was das jährliche Ernten über zwanzig Jahre einbringt.

Steuern

Artikel zu P2P-Kredite

Zum Hub P2P-Kredite

Wie P2P-Kredite funktionieren

Wer wem Geld leiht, wo die Plattform steht und warum der Zins so viel höher ist als beim Tagesgeld.

Grundlagen

Vom Zins zur Nettorendite

Vier Abzüge trennen den beworbenen Zinssatz vom Ergebnis. Welche das sind und wie groß sie ausfallen.

Grundlagen

Ausfallquote und Rückkaufgarantie

Was Ausfallquoten aussagen, warum sie im Abschwung versagen und wie belastbar eine Rückkaufgarantie ist.

Risiko

Plattformrisiko verstehen

Nicht nur Kreditnehmer fallen aus. Was passiert, wenn die Plattform selbst in Schwierigkeiten gerät.

Risiko

P2P-Erträge richtig versteuern

Anlage KAP, ausländische Plattformen ohne Steuerabzug — und die eingeschränkte Verrechnung von Ausfällen.

Steuern

Zweitmarkt und Liquidität

Vorzeitig aussteigen klingt einfacher, als es ist — besonders dann, wenn viele gleichzeitig verkaufen wollen.

Praxis

Kreditarten im P2P

Konsum, Immobilienprojekt oder Geschäftskredit: Laufzeit, Sicherheit und Rückzahlungsprofil unterscheiden sich grundlegend.

Grundlagen

Streuung und Diversifikation im P2P-Portfolio

Viele Kredite sind noch kein gestreutes Portfolio. Warum Streuung nur auf der untersten von drei Ebenen wirkt.

Risiko

Regulierung und Lizenz

Eine Erlaubnis ist kein Gütesiegel für Kredite und ersetzt keine Einlagensicherung. Was Aufsicht tatsächlich abdeckt.

Risiko

Autoinvest-Einstellungen

Die Automatik wiederholt die Entscheidung, die man einmal trifft — hundertfach. Welche Regeln das Ergebnis bestimmen.

Praxis

Cash Drag und Liquidität

Der stillste Renditekiller ist kein Ausfall, sondern Geld, das auf dem Verrechnungskonto liegt und nichts verdient.

Praxis

Ausstieg aus P2P: Geld auszahlen lassen

Aussteigen heißt hier nicht verkaufen, sondern auslaufen lassen — mit einem Rest, der erstaunlich lange bleibt.

Praxis

Währungsrisiko und Auslandskonten

Fast alle Plattformen sitzen im Ausland. Was das für Steuerabzug, Rechtsweg und Währung bedeutet.

Risiko

Artikel zu Aktien & Dividenden

Zum Hub Aktien & Dividenden

Dividendenrendite berechnen und deuten

Die Kennzahl ist ein Bruch — und steigt auch dann, wenn der Kurs einbricht. Warum eine hohe Rendite oft ein Warnsignal ist.

Dividenden

Ex-Tag und Dividendenabschlag

Warum der Kurs am Tag der Ausschüttung fällt und die Dividende deshalb kein Zusatzertrag ist, sondern eine Umschichtung.

Dividenden

Ausschüttungsquote richtig lesen

Wie viel des Gewinns ausgeschüttet wird, sagt mehr über die Zukunft der Dividende als deren aktuelle Höhe.

Dividenden

Dividendenaristokraten im Blick

Jahrzehntelang steigende Ausschüttungen klingen nach Sicherheit. Was der Status wirklich belegt — und was nicht.

Dividenden

Aktienrückkauf statt Dividende

Rückkäufe erhöhen deinen Anteil, ohne dass Geld fließt — mit deutlich anderen steuerlichen Folgen als eine Ausschüttung.

Dividenden

Kennzahlen zur Aktienbewertung

KGV, KBV, Verschuldung und Cashflow: was die gängigen Kennzahlen messen und wo jede von ihnen in die Irre führt.

Bewertung

Dividenden versteuern in Deutschland

Abgeltungsteuer, Soli und Kirchensteuer auf Ausschüttungen — und warum es für Einzelaktien keine Teilfreistellung gibt.

Steuern

Quellensteuer auf Auslandsdividenden

Der Sitzstaat greift zuerst zu. Wie die Anrechnung funktioniert und wann sich eine Rückforderung nicht lohnt.

Steuern

Quellensteuer in der Steuererklärung

Wann die Anlage KAP nötig ist, welcher Betrag aus der Steuerbescheinigung hineingehört — und warum Zeilennummern in die Irre führen.

Steuern

Quellensteuer nach Ländern

Nationaler Satz, Abkommenssatz und was davon angerechnet wird — für 17 Sitzstaaten, mit der Differenz, die selbst zurückzuholen wäre.

Steuern

Quellensteuer zurückholen

Was über dem Abkommenssatz einbehalten wurde, erstattet nur der Sitzstaat. Verfahren, Fristen — und die Schwelle, ab der sich der Antrag rechnet.

Steuern

Dividendenstrategie aufbauen

Was eine Dividendenstrategie leisten kann, welche Schlagseite sie ins Depot bringt und woran sie regelmäßig scheitert.

Strategie

Einzelaktien oder ETF?

Kontrolle und Steuerhoheit gegen Streuung und Teilfreistellung — die Abwägung entlang harter Unterschiede.

Strategie

Artikel zu Zinsen & Anleihen

Zum Hub Zinsen & Anleihen

Realzins statt Nominalzins

Der Kontostand steigt, die Kaufkraft sinkt: Warum der Nominalzins die falsche Größe ist und wie du die richtige berechnest.

Einlagen

Tagesgeld oder Festgeld?

Verfügbarkeit gegen Zinsaufschlag — und was passiert, wenn die Zinsen während der Bindung steigen.

Einlagen

Die Zinstreppe aufbauen

Gestaffelte Laufzeiten verbinden Verfügbarkeit mit dem Zinsaufschlag längerer Bindung. So funktioniert die Staffelung.

Einlagen

Lockzinsen richtig einordnen

Aktionszinsen gelten wenige Monate und nur für Neukunden. Was davon über die volle Laufzeit übrig bleibt.

Einlagen

Einlagensicherung verstehen

Was abgesichert ist, was nicht — und warum die Formulierung „je Kunde und Institut" der entscheidende Teil ist.

Risiko

Anleihen: Kupon, Kurs, Nennwert

Wie eine Anleihe aufgebaut ist, warum ihr Kurs schwankt und was bei Fälligkeit tatsächlich zurückgezahlt wird.

Anleihen

Rendite bis Fälligkeit berechnen

Kupon und Kursgewinn zusammen ergeben die einzige Zahl, mit der sich Anleihen vergleichen lassen.

Anleihen

Duration und Zinsänderungsrisiko

Wie stark ein Anleihekurs auf Zinsänderungen reagiert — und warum lange Laufzeiten dabei besonders empfindlich sind.

Anleihen

Staats- oder Unternehmensanleihen?

Der Renditeaufschlag von Unternehmensanleihen ist die Vergütung für ein Risiko, das im Abschwung sichtbar wird.

Risiko

Quellensteuer auf Zinsen

Bei Zinsen darf der Quellenstaat meist gar nichts nehmen — und wo er es doch tut, ist nichts anrechenbar.

Steuern

Zinserträge versteuern

Abgeltungsteuer auf Zinsen, ausländische Konten ohne Steuerabzug und was bei Anleihen zusätzlich zu beachten ist.

Steuern

Artikel zu Immobilien

Zum Hub Immobilien

Core bis Opportunistic: die vier Risikoklassen

Lage, Zustand und Vermietungsstand ergeben eine Einstufung — und die widerspricht der Renditeerwartung öfter, als einem lieb ist.

Grundlagen

Gewerbeimmobilien: was anders rechnet

Umlagefähigkeit, Vertragslaufzeit, Umsatzsteuer: Vier Unterschiede, die aus derselben Rechnung ein anderes Ergebnis machen.

Grundlagen

Restlaufzeit, WAULT und das Nachvermietungsrisiko

Nicht die Höhe des Mietausfalls entscheidet, sondern sein Zeitpunkt — und der steht im Mietvertrag.

Risiko

Mieterausbau: was eine Neuvermietung kostet

Ausbau, Provision und mietfreie Zeit fallen auf einmal an — meist genau dann, wenn keine Miete fließt.

Kosten

Kapitalisierungszins und Exit-Yield

Der Wert einer Ertragsimmobilie folgt aus Reinertrag und Zinssatz — nicht aus einem angenommenen Wachstumssatz.

Bewertung

Indexmiete, Staffelmiete, Wertsicherung

Im Gewerbe steigt die Miete nicht einfach — sie hängt an einer Klausel mit Schwelle und Kopplungsgrad.

Praxis

Die Umsatzsteueroption bei Gewerbemiete

Vorsteuer zurück, dafür zehn Jahre gebunden: Was § 9 UStG bringt und was der Berichtigungszeitraum kostet.

Steuern

Pflegeheim, Hotel, Kita: das Betreiberrisiko

Ein Vertrag, eine Pacht, ein Risiko. Warum auch Studenten- und Micro-Apartments hierher gehören.

Risiko

Brutto- und Nettomietrendite

Zwischen der beworbenen Bruttorendite und dem, was tatsächlich übrig bleibt, liegt regelmäßig ein Drittel.

Grundlagen

Zins, Tilgung, Annuität

Warum ein höherer Tilgungssatz den Cashflow verschlechtert und trotzdem die bessere Entscheidung sein kann.

Finanzierung

Kaufnebenkosten richtig einrechnen

Grunderwerbsteuer, Notar und Makler summieren sich auf einen zweistelligen Prozentsatz — und sind sofort verloren.

Kosten

Die drei Bewertungsverfahren

Vergleichs-, Ertrags- und Sachwertverfahren sind keine Auswahl nach Geschmack — und das Ertragswertverfahren rechnet anders, als jeder Ueberschlag es tut.

Bewertung

Kaufpreisfaktor

Nicht der ortsübliche Faktor entscheidet, sondern der eigene Zins und das eigene Eigenkapital — die Spanne dazwischen ist größer als die zwischen den Städten.

Bewertung

Instandhaltung und Verwaltung

Die Kosten, die nicht auf den Mieter umgelegt werden können, entscheiden über die Nettorendite.

Kosten

Der Cashflow nach Steuern

Was am Monatsende wirklich auf dem Konto passiert — inklusive der Steuererstattung, die kein Ertrag ist.

Praxis

Die Anschlussfinanzierung

Nach zehn Jahren steht die Restschuld zur Neuverhandlung. Was dann passiert, hängt an einer einzigen Entscheidung.

Finanzierung

Mietausfall und Kapitaldienst

Der Kapitaldienstdeckungsgrad zeigt, wie viel Miete fehlen darf, bevor die Finanzierung aus eigener Tasche läuft.

Risiko

AfA bei Immobilien und der Gebäudeanteil

Nur das Gebäude wird abgeschrieben, nicht der Grund. Wie die Aufteilung den Steuereffekt verschiebt.

Steuern

Anschaffungsnaher Herstellungsaufwand: die 15-Prozent-Grenze

Wer in den ersten drei Jahren zu viel saniert, verliert den Sofortabzug — und schreibt jahrzehntelang ab.

Steuern

Spekulationsfrist: die Zehnjahresfrist

Zehn Jahre trennen den steuerfreien Verkauf vom vollen persönlichen Steuersatz auf den Gewinn.

Steuern

Steuern sparen: legale Gestaltungen

Kaufpreisaufteilung, Darlehenszuordnung, Angehörigenvermietung und Timing — und wo die Grenze zum Missbrauch verläuft.

Steuern

Artikel zu Rohstoffe & Edelmetalle

Zum Hub Rohstoffe & Edelmetalle

Artikel zu Krypto & Staking

Zum Hub Krypto & Staking

Wie Staking funktioniert

Warum ein Netzwerk für hinterlegte Coins zahlt, wer die Vergütung aufbringt und was das über ihre Verlässlichkeit sagt.

Grundlagen

Staking-Rendite richtig lesen

Fünf Prozent in Coins bei fünf Prozent neuen Coins im Netzwerk sind null. Wie aus der Werbezahl eine wirtschaftliche wird.

Kosten

Was der Kauf von Krypto kostet

Handelsgebühr, Spread und Zahlungsweg — und der Kursgewinn, der nötig ist, um die Kosten wieder hereinzuholen.

Kosten

Netzwerkgebühren verstehen

Die Gebühr hängt an der Auslastung, nicht am Betrag — daraus folgt eine Mindestgröße für jeden Transfer.

Kosten

Slashing und Sperrfristen

Hinterlegte Coins können gekürzt und für Wochen gebunden sein — beides trifft zu, wenn es am wenigsten passt.

Risiko

Börse oder eigene Wallet?

Auf der Plattform hältst du eine Forderung, in der eigenen Wallet die Coins — und die volle Verantwortung.

Risiko

Stablecoins und Lending

Zweistellige Zinsen auf einen scheinbar wertstabilen Coin: woher sie kommen und welches Risiko sie bezahlen.

Risiko

Krypto-Steuern und die Haltefrist

Ein Jahr trennt den steuerfreien Verkauf vom persönlichen Satz — und FIFO entscheidet, welche Coins überhaupt abgehen.

Steuern

Staking-Erträge versteuern

Besteuert wird der Zufluss, nicht der Gewinn. Fällt der Kurs danach, bleibt die Steuer trotzdem stehen.

Steuern

Schlüssel und Backup

Seed-Phrase, Hardware-Wallet und ein Backup, das einen Brand übersteht — inklusive der Frage, was im Erbfall passiert.

Praxis

Kryptoanteil im Portfolio

Die Position so groß wählen, dass ein Totalverlust den Plan nicht kippt — Zielquote, Rebalancing und die Grenze zur Spekulation.

Praxis

Artikel zu Sachwerte

Zum Hub Sachwerte

Artikel zu Unternehmerische Beteiligungen

Zum Hub Unternehmerische Beteiligungen

Artikel zu Kredite

Zum Bereich Kredite

Was ein Ratenkredit über die Laufzeit kostet

Nicht die Rate entscheidet, sondern die Summe aller Raten. Was zwischen Auszahlung und letzter Zahlung wirklich liegt.

Grundlagen

Effektiver Jahreszins: was drinsteckt

Die einzige Zahl, mit der sich zwei Kreditangebote vergleichen lassen — und die vier Kostenarten, die sie nicht enthält.

Kosten

Warum kaum jemand den Werbezins bekommt

Der Zins „ab 2,99 %" ist eine Untergrenze für wenige. Was die Zwei-Drittel-Regel darüber verrät, was üblich ist.

Kosten

Restschuldversicherung: Kosten und Nutzen

Die Prämie wird mitfinanziert und mitverzinst. Wann sie in den Effektivzins gehört und was sie tatsächlich abdeckt.

Kosten

Schufa, Score und die Konditionsanfrage

Eine Anfrage kann den Score kosten, eine andere nicht. Der Unterschied liegt in einem Wort im Formular.

Grundlagen

Vorzeitig zurückzahlen: Recht und Kosten

Jederzeit ablösen ist ein gesetzliches Recht. Was die Bank dafür verlangen darf, ist gedeckelt — auf zwei Arten.

Praxis

Umschuldung: wann sie sich rechnet

Der niedrigere Zinssatz ist nicht die Antwort. Verglichen werden zwei Gesamtzahlungen, einschließlich Ablösekosten.

Praxis

Dispo und Rahmenkredit im Kostenvergleich

Bequem, formlos und die teuerste geläufige Kreditform. Was eine dauerhafte Überziehung im Jahr kostet.

Kosten

Null-Prozent-Finanzierung: wo der Zins steckt

Formal kostenlos, wirtschaftlich selten. Der Preis steht im Barzahlerrabatt, den man nicht bekommt.

Kosten

Bausteine einer Baufinanzierung

Bereitstellungszinsen, Nachfinanzierung, Förderdarlehen und Bausparkombination — die Posten, die im Angebot nicht stehen.

Finanzierung

Bauzinsen: woraus sie entstehen

Nicht der Leitzins bestimmt sie, sondern die Refinanzierung über Pfandbriefe — plus drei Aufschläge, von denen zwei verhandelbar sind.

Finanzierung

Baufinanzierung ohne Eigenkapital

Der Zinsaufschlag ist das kleinere Problem. Das größere ist die Zeitspanne, in der die Schuld über dem Objektwert liegt.

Finanzierung

Förderdarlehen in der Baufinanzierung

Hausbankprinzip, Antrag vor Vorhabenbeginn, Tilgungszuschuss — und eine Rate, die nach zwei Jahren springt.

Finanzierung

Ablauf und Unterlagen

Die Dauer hängt kaum an der Bank, sondern an der Vollständigkeit der Unterlagen — und ein Teil davon liegt nicht beim Antragsteller.

Praxis

Bonität bei der Baufinanzierung

Zwei Prüfungen laufen nebeneinander — Person und Objekt. Beide können den Antrag allein scheitern lassen.

Grundlagen

Baufinanzierung nach Berufsgruppe

Banken bewerten keine Berufe, sondern die Planbarkeit eines Einkommens über zwanzig Jahre — mit einer unangenehmen Pointe für Selbstständige.

Praxis

Wie viel Haus kann ich finanzieren?

Nicht vom Kaufpreis her rechnen, sondern von der Rate — und dabei die zwei Puffer abziehen, die in keinem Angebot stehen.

Finanzierung

Vermittler oder Hausbank

Der Vermittler wird von der Bank bezahlt. Sein Vorteil ist nicht der Preis, sondern dass mehrere Institute denselben Fall bepreisen.

Praxis

Zinsbindung und Tilgungssatz

Die beiden Zahlen, über die tatsächlich entschieden wird — und das Kündigungsrecht, das jede Bindung über zehn Jahre einseitig macht.

Finanzierung

Anschlussfinanzierung und Forward-Darlehen

Bleibt die Rate gleich, verlängert ein höherer Zins die Rückzahlung überproportional — und der Forward ist ein Termingeschäft, keine Option.

Finanzierung

Grunderwerbsteuer beim Hauskauf

Sie kostet mehr als sich selbst: Was sie aus dem Eigenkapital nimmt, fehlt an der Zinsschwelle ein zweites Mal.

Finanzierung

Tilgen oder anlegen

Die ersparten Kreditzinsen sind sicher, die Rendite ist eine Annahme. Welche Rendite nötig wäre, damit sich Anlegen lohnt.

Finanzierung

Wertpapierkredit: Hebel und Nachschuss

Das Depot als Sicherheit beleihen ist günstig. Die entscheidende Zahl ist nicht der Zins, sondern der Puffer bis zum Verkauf.

Risiko

Sind Kreditzinsen absetzbar?

Privat nicht, bei Einkünfteerzielung schon. Wo die Grenze verläuft und warum die Verwendung des Geldes darüber entscheidet.

Steuern

Artikel zu Finanzen für Selbstständige

Zum Bereich Finanzen für Selbstständige

Stundensatz berechnen: die Rechnung von hinten

Nicht der Marktpreis bestimmt die Untergrenze, sondern die eigene Kostenrechnung. Warum 40 Wochenstunden nie 40 bezahlte Stunden sind.

Kalkulation

Wie viel Umsatz für dein Wunscheinkommen

Von 3.000 Euro netto zurück zum nötigen Jahresumsatz — über Steuern, Sozialversicherung und Betriebskosten.

Kalkulation

Fixkosten und der Break-even

Ab welchem Umsatz die Kosten gedeckt sind — und warum der Deckungsbeitrag die wichtigere Zahl ist als der Gewinn.

Kalkulation

Privatentnahme ist kein Gehalt

Warum der Einzelunternehmer sich nicht selbst anstellen kann, was er trotzdem entnehmen darf — und warum die Entnahme den Gewinn nicht mindert.

Kalkulation

Steuerrücklage: wie viel zur Seite gehört

Einkommensteuer, Umsatzsteuer und Vorauszahlungen treffen zeitversetzt. Was das für die Rücklage bedeutet — und warum das zweite Jahr das teure ist.

Steuern

Einnahmenüberschussrechnung: was zählt wann

Zufluss und Abfluss statt Soll und Haben. Wer die EÜR nutzen darf, welche Anlage das Finanzamt erwartet und wo das Prinzip Ausnahmen hat.

Steuern

Kleinunternehmerregelung: rechnen statt annehmen

Keine Umsatzsteuer heißt auch: kein Vorsteuerabzug. Wann die Regelung Geld spart, wann sie Geld kostet und was beim Überschreiten passiert.

Steuern

Umsatzsteuervoranmeldung: Takt und Fristen

Wer monatlich meldet, wer quartalsweise, was die Dauerfristverlängerung bringt — und warum die Umsatzsteuer nie dem Betrieb gehört.

Steuern

Geschäftskonto: Pflicht für Selbstständige?

Für Einzelunternehmer ist das getrennte Konto keine Pflicht, aber die billigste Versicherung gegen eine teure Betriebsprüfung.

Praxis

Belege: was aufzuheben ist und wie lange

Papier, Scan oder beides — was die GoBD an digitale Belege stellt und welche Frist für welches Dokument läuft.

Praxis

E-Rechnung: wer sie annehmen muss

Seit 2025 gilt die Empfangspflicht im B2B-Geschäft. Was ein PDF davon unterscheidet und welche Übergangsfristen beim Versand noch laufen.

Praxis

E-Rechnungsformate: XRechnung, ZUGFeRD, Peppol

Acht Begriffe für eine Sache — und die Trennlinie, die am häufigsten fehlt: Das Format beschreibt die Datei, Peppol nur den Weg dorthin.

Praxis

Rechnungen an Behörden: XRechnung und Leitweg-ID

Für den Bund gilt eine eigene Verordnung — mit einer Ausnahme bis 1.000 Euro und einem Feld, an dem die meisten ersten Versuche scheitern.

Praxis

Buchführung: welches System für dich gilt

Fast alle Erklärungen im Netz lehren doppelte Buchführung mit Soll und Haben. Die meisten Selbstständigen brauchen davon kein einziges Wort.

Praxis

Kassenbuch: Pflicht, Kür und die Falle dazwischen

Wer eine EÜR macht, braucht kein Kassenbuch — muss Bareinnahmen aber trotzdem einzeln aufzeichnen. Wer freiwillig eines führt, holt sich die volle GoBD ins Haus.

Praxis

Mahnung schreiben: was sie bewirkt und was nicht

Verzug tritt kraft Gesetzes ein — die Mahnung ist nur einer von drei Wegen dahin und in den meisten Fällen gar nicht nötig. Was Sie tatsächlich verlangen können, und was die selbst gesetzte Mahngebühr wert ist.

Praxis

Übergabe an die Steuerkanzlei: das Exportformat entscheidet

Welches Format die Kanzlei bekommt, entscheidet über einen Teil ihres Honorars. Die Frage gehört vor die Softwarewahl — nicht danach.

Praxis

Arbeitszeit erfassen: was gilt und was nur geplant ist

Die Pflicht besteht seit dem BAG-Beschluss von 2022 — die elektronische Pflicht dagegen steht bis heute nur in einem Entwurf. Was kleine Betriebe wirklich tun müssen.

Praxis

Die Reserve, die eine Flaute überbrückt

Der private Notgroschen deckt die Miete, nicht die Betriebskosten. Wie groß die zweite Reserve sein muss und woraus sie sich bemisst.

Risiko

ETF-Sparplanrechner

Endkapital, Ertragsanteil, Fondskosten und Entnahmephase mit Verlaufsdiagramm.

Vermögen aufbauen

Aktienrechner

Gewinn und Verlust nach Gebühren, Dividenden und Steuern — mit Rendite pro Jahr und Break-even-Kurs.

Aktien und Fonds bewerten

Aktiensparplan-Rechner

Sparplan auf Einzelaktien in Stücken — Dividende je Aktie mit Wachstum, Wiederanlage und Entnahme nach FIFO.

Vermögen aufbauen

Renditerechner

Interner Zinsfuß und zeitgewichtete Rendite nebeneinander — die eine misst dein Geld, die andere die Anlage.

Aktien und Fonds bewerten

KGV- und Kennzahlenrechner

Kurs-Gewinn-Verhältnis, KUV, KBV, PEG, Gewinnrendite und Ausschüttungsquote mit ihren Zusammenhängen.

Aktien und Fonds bewerten

Nachkauf-Rechner

Durchschnittskurs, Break-even und nötiger Kursanstieg — dazu der steuerliche Einstand nach FIFO.

Aktien und Fonds bewerten

Einstiegsrechner

Einmalanlage gegen gestaffelten Einstieg, getrennt nach steigendem und fallendem Markt.

Vermögen aufbauen

Sparplankosten-Rechner

Ausführungsgebühr, Spread und Rate als effektive Einstiegskostenquote — samt Frequenzvergleich.

Aktien und Fonds bewerten

Zins- und Anleihenrechner

Einlagen nach Steuern und Inflation, dazu Rendite bis Fälligkeit und Duration.

Sachwerte und Zinsen bewerten

P2P-Nettorendite

Ausfälle, Verwertung, Wiederanlageverzug und die Steuer auf Bruttozinsen.

Sachwerte und Zinsen bewerten

Immobilienrechner

Wohnung oder Mehrfamilienhaus centgenau, mit Finanzierung, AfA und Sanierung.

Sachwerte und Zinsen bewerten

Immobilien-Vergleich

Mehrere Objekte nebeneinander, mit Cashflow und Kapitaldienstdeckung.

Sachwerte und Zinsen bewerten

Immobilie oder ETF

Wohnung gegen Depot bei gleichem Zahlungsstrom — und die Wertsteigerung, ab der sie sich lohnt.

Sachwerte und Zinsen bewerten

Edelmetall-Rechner

Aufgeld, Handelsspanne, Verwahrung und Steuer — und der nötige Preisanstieg für null.

Sachwerte und Zinsen bewerten

Staking-Rechner

Mengenrendite gegen Netzwerkinflation, Steuer auf den Zufluss und die nötige Kursänderung.

Sachwerte und Zinsen bewerten

Fondsdomizil-Rechner

Kostenquote und Quellensteuerleckage als erwartete Abweichung vom Index, in Punkten und in Euro.

Aktien und Fonds bewerten

Quellensteuer-Rechner

Was von einer Auslandsdividende bleibt: Einbehalt im Sitzstaat, anrechenbarer Teil, rückforderbarer Rest und deutsche Steuer.

Steuern rechnen

Freibetrag-Rechner

Was die jährliche Ausschöpfung des Sparerpauschbetrags über die Jahre einbringt.

Steuern rechnen

Depot-oder-Police-Rechner

Derselbe Fonds in zwei Hüllen: ab welchen Kosten der Steuervorteil der Police aufgezehrt ist.

Aktien und Fonds bewerten

Entnahme-Stresstest

Vier gesetzte Renditeabfolgen mit gleichem Durchschnitt — und die Entnahme, die alle überstehen.

Vermögen entnehmen

Entnahmerechner

Reichweite eines Depots bei monatlicher Entnahme mit Inflationsausgleich.

Vermögen entnehmen

Kreditrechner

Rate, Gesamtkosten und effektiver Jahreszins — dazu Ablösung, Umschuldung, Dispo und Null-Prozent-Angebote.

Etwas finanzieren

Stundensatz- und Umsatzrechner

Was eine Stunde kosten muss und welcher Jahresumsatz ein Wunschnetto trägt — mit Einkommensteuertarif statt Faustquote.

Ein Geschäft kalkulieren

Steuerrücklagen-Rechner

Welcher Anteil des Gewinns dem Finanzamt gehört — und warum im zweiten Jahr das Doppelte fällig wird.

Steuern rechnen

Verzugszinsrechner

Ab wann Verzug eingetreten ist und was er kostet — taggenau über alle Basiszinsstufen, samt der Pauschale nach § 288 Abs. 5 BGB.

Ein Geschäft kalkulieren

Baukreditrechner

Baufinanzierung aus mehreren Bausteinen — mit Bereitstellungszinsen, Nachfinanzierung, Bausparen und Restschuld zum Bindungsende.

Etwas finanzieren

Junior-Depot-Rechner

Ein Sparplan je Kind bis zum Zielalter — mit Kindergeld-Anteil, Sonderzahlungen und dem Vergleich Kinderdepot gegen Elterndepot.

Vermögen aufbauen

Kinderdepot-Rechner

Wie viel Depot beim Kind steuerfrei bleibt — und ab wann die beitragsfreie Familienversicherung kippt.

Steuern rechnen

Steuerrechner Kapitalerträge

Abgeltungsteuer, Soli und Kirchensteuer inklusive Teilfreistellung und Freibetrag.

Steuern rechnen

E-Rechnung prüfen

XRechnung oder ZUGFeRD öffnen, Pflichtfelder nach EN 16931 durchsehen und die Beträge nachrechnen — im Browser, ohne Hochladen.

Papierkram erledigen

XRechnung erstellen

Rechnungsdaten eingeben, gültige XRechnung als XML herunterladen — für den, der wenige Rechnungen im Jahr an Behörden stellt.

Papierkram erledigen

Anbieter

Enthält Werbung

Geschäftskonto

Sortiert nach den Jahreskosten bei der Buchungszahl — Grundpreis plus Entgelte über der Freimenge.

Depot für Sparpläne

Sortiert nach dem Anteil der Rate, der als Kaufkosten abgeht — gerechnet mit dem Listenpreis.

Tagesgeld

Sortiert nach dem Zins nach Ablauf der Aktion — nicht nach dem beworbenen.

Festgeld

Der Zins für die Laufzeit, die du wählst — statt des beworbenen „bis zu".

Ratenkredit

Nicht der Anbieter entscheidet über die Kosten, sondern was mitverkauft wird — gerechnet.

Baufinanzierung

Sechs Wege im Merkmalsvergleich — und die Rechnung, was ein Zehntelprozent über die Zinsbindung kostet.

Buchhaltungssoftware

Vier Eignungsprofile statt einer Rangliste — welche Anforderungen der eigene Fall stellt.

Für Kleinunternehmer

Welche Stufe ohne Umsatzsteuer genügt — und ab wann sich überhaupt eine lohnt.

Für Freiberufler

Keine Buchführungspflicht in jeder Umsatzhöhe — was daraus für die Auswahl folgt.

Kostenlose Programme

Was tatsächlich umsonst geht — und ab wann sich überhaupt eine Software lohnt.

Nur Rechnungen schreiben

Ohne Umsatzsteuer genügt die kleinere Stufe — das sind rund 150 Euro im Jahr.

Anbieter wechseln

Der Import ist gelöst — die Frist für die Altdaten nach § 147 AO ist es nicht.

Für die Gründung

Was zu welchem Zeitpunkt gebraucht wird — von der Anmeldung bis zur ersten Rechnung.

Für Handwerksbetriebe

Abschlagsrechnung nach § 632a BGB und § 13b UStG — zwei Anforderungen, die sonst niemand stellt.

Fürs Mahnwesen

Die Zahl der Mahnstufen ist kein Leistungsmerkmal — § 286 BGB verlangt eine Mahnung.

Buchhaltungssoftware für Mac

Wer im Browser bucht, hat kein Betriebssystemproblem — was trotzdem wegfällt.

sevDesk oder Lexware Office

Belegte Konditionen beider Anbieter und die Kriterien jenseits des Preises.

sevDesk im Überblick

Funktionsumfang, Zuschnitt und Grenzen — ohne Erfahrungsbericht, den es hier nicht gibt.

sevDesk Kosten

Listenpreise aller Tarife mit Abrufdatum, umgerechnet auf Jahreskosten.

sevDesk für Kleinunternehmer

Ob ohne Umsatzsteuer überhaupt eine Software nötig ist — und welcher Tarif genügt.

Alternativen zu sevDesk

Vier Richtungen statt einer Rangliste — und welche davon zum eigenen Profil passt.

Lexware Office im Überblick

Zuschnitt der Stufen, Funktionsumfang und Grenzen des Cloud-Produkts.

Lexware Office Kosten

Listenpreise der vier Stufen mit Abrufdatum, umgerechnet auf Jahreskosten.

Lexware Office für Kleinunternehmer

Ob ohne Umsatzsteuer eine Software nötig ist — und welche Stufe dann genügt.

Lexware Office oder Lexware Desktop

Zwei Produktlinien desselben Herstellers — wer den Buchhalter sucht, meint nicht die Cloud.

E-Rechnung-Software

Was ein Programm für E-Rechnungen können muss — und was davon der eigene Fall wirklich braucht.

E-Rechnung erstellen

Fünf Wege von der Handarbeit bis zur Software — und ab wann Handarbeit teurer wird.

Kostenlose Wege

Was wirklich nichts kostet, wo die Grenze liegt und was danach zu bezahlen ist.

Umstellung im Betrieb

Empfang, Archivierung und Übergabe an die Kanzlei — in welcher Reihenfolge es trägt.

Lexware Office und die E-Rechnung

Ab welcher Stufe das Produkt E-Rechnungen schreibt — und was in den kleineren fehlt.

sevDesk und die E-Rechnung

XRechnung und ZUGFeRD schon im Gratistarif — mit einer Grenze, die schnell erreicht ist.

Anleitungen

Aufgaben Schritt für Schritt, im Testaccount durchgeführt

Steuern nach Ländern

Deutschland, Österreich, Schweiz

Rechtliches

Pflichtangaben