Wegweiser
Übersicht
Alles, was auf dieser Seite steht — an einer Stelle: 175 Artikel, 31 Rechner, neun Assetklassen und die Steuerthemen dreier Länder.
Das Feld unten filtert die gesamte Seite, während du tippst. Wer nicht nach einem Begriff, sondern nach einer Frage sucht, findet den thematischen Einstieg unter Einstieg nach Frage.
Einstieg nach Frage
Quer über alle Klassen
Erst mal verstehen
Wie funktioniert diese Anlageform überhaupt?
Kosten drücken
Was zieht mir die Rendite ab, bevor ich sie sehe?
Risiken einschätzen
Was kann schiefgehen, und wie weit?
Steuern klären
Was bleibt nach dem Finanzamt übrig?
Etwas finanzieren
Was kostet geliehenes Geld — und wann lohnt es sich?
Für andere vorsorgen
Was gilt bei Kindern, Partnern und im Erbfall?
Umsetzen
Wie mache ich es konkret?
Assetklassen
ETFs & Fonds
Breit gestreute Indexfonds als Basis: Kostenquoten, Ausschüttungsarten und die Besteuerung inklusive Teilfreistellung und Vorabpauschale.
44 Artikel
P2P-Kredite
Direkte Kreditvergabe über Plattformen: monatlicher Rückfluss, aber Ausfallrisiko und Plattformrisiko gehören zwingend in dieselbe Rechnung.
13 Artikel
Aktien & Dividenden
Einzelwerte und Dividendenstrategien — Ausschüttungsquote, Dividendenhistorie und was von der Bruttodividende netto übrig bleibt.
13 Artikel
Zinsen & Anleihen
Tagesgeld, Festgeld und Anleihen: nominaler Zins gegen reale Kaufkraft, Laufzeiten und Einlagensicherung.
11 Artikel
Immobilien
Direktinvestment, REITs und Crowdinvesting — Bruttomietrendite gegen Nettomietrendite nach Bewirtschaftung und Instandhaltung.
21 Artikel
Rohstoffe & Edelmetalle
Gold, Silber und Industriemetalle liefern keinen Zahlungsstrom — sie kosten Lagerung. Was sie im Portfolio dennoch leisten sollen.
9 Artikel
Krypto & Staking
Staking und Lending als Zahlungsstrom, dazu die deutsche Besteuerung mit ihren Haltefristen nach § 23 EStG.
11 Artikel
Sachwerte
Wein, Whisky, Uhren und Sammlerstücke: kein laufender Ertrag, dafür Spreads, Lagerkosten und ein enger Käufermarkt.
5 Artikel
Unternehmerische Beteiligungen
Photovoltaik, Infrastruktur und Private Equity — lange Bindung, unternehmerisches Risiko, oft komplexe Steuerstruktur.
5 Artikel
Artikel zu ETFs & Fonds
Thesaurierend oder ausschüttend?
Derselbe Index, zwei Ertragsverwendungen. Der Unterschied betrifft den Steuerzeitpunkt, nicht die Bruttorendite.
Auswahl
Die Vorabpauschale verstehen
Warum bei thesaurierenden Fonds Steuer anfällt, obwohl kein Geld geflossen ist — und weshalb Liquidität auf dem Verrechnungskonto liegen muss.
Steuern
Teilfreistellung bei Fonds
Ein fester Anteil der Erträge bleibt steuerfrei. Wie hoch, entscheidet die Aktienquote des Fonds.
Steuern
TER oder Tracking Difference?
Die ausgewiesene Kostenquote erfasst nicht alles. Welche Kennzahl die realen Kosten eines ETFs wirklich zeigt.
Kosten
Physisch oder synthetisch repliziert?
Vollständige Nachbildung, Sampling oder Swap — was die Replikationsmethode für Kosten und Risiko bedeutet.
Auswahl
Welcher Index passt?
Industrieländer, Schwellenländer, Nebenwerte: Was die gängigen Weltindizes abdecken — und was nicht.
Auswahl
ETF-Sparplan einrichten
Von der Depotwahl bis zur ersten Ausführung, inklusive der Einstellungen, die später schwer zu korrigieren sind.
Praxis
Wie viel monatlich in den Sparplan?
Was 25, 50, 100 oder 500 Euro im Monat über zehn, zwanzig und dreißig Jahre ergeben — und warum die Höhe der Rate den entscheidenden Zeitpunkt nicht verschiebt.
Praxis
Vermögenswirksame Leistungen in ETF
Geld vom Arbeitgeber in einen Aktien-ETF: welche Fonds das Gesetz zulässt, wie viel Sparzulage es gibt und was die siebenjährige Sperrfrist bedeutet.
Praxis
ETF verkaufen: FIFO und Steuern
Beim Verkauf gehen die ältesten Anteile zuerst. Was das für die Steuerlast bedeutet und wie Teilverkäufe wirken.
Steuern
ETF wechseln — und was es kostet
Ein Wechsel ist steuerlich ein Verkauf. Warum das Umlenken neuer Sparraten meist die bessere Lösung ist.
Praxis
ETF-Depot für Kinder
Ein Kind hat eigene Freibeträge, die meist ungenutzt bleiben. Was sie tragen — und warum die Krankenversicherung früher zur Grenze wird als die Steuer.
Vorsorge
Junior-Depot eröffnen
Beide Sorgeberechtigten müssen unterschreiben, die Geburtsurkunde gehört dazu — und zwei Einstellungen sind später schwer zu korrigieren.
Praxis
Kinderdepot oder Elterndepot?
Auf den Namen des Kindes ist der Ertrag meist steuerfrei, auf den der Eltern nicht. Dafür ist das Geld weg — rechtlich, nicht nur gefühlt.
Vorsorge
Wie viel für ein Kind sparen?
Von der Rate zum Ziel statt umgekehrt: Was 50, 100 oder 250 Euro im Monat bis zur Volljährigkeit ergeben — und woran die Zahl wirklich hängt.
Vorsorge
Wenn das Kind volljährig wird
Mit 18 verfügt das Kind allein über das Depot. Was vorher zu klären ist — und warum BAföG und Ausbildungsförderung mit am Tisch sitzen.
Vorsorge
Vorabpauschale: Liquidität planen
Im Januar bucht die Bank ab, ohne zu fragen. Wie hoch der Betrag ausfällt, wie viel auf dem Verrechnungskonto liegen muss — und was passiert, wenn es leer ist.
Steuern
Die Nichtveranlagungsbescheinigung
Der Freistellungsauftrag deckt nur den Sparerpauschbetrag ab. Für den Grundfreibetrag braucht es die NV-Bescheinigung.
Steuern
Wenn das Kinderdepot zu groß wird
Kapitalerträge zählen zum Gesamteinkommen der Familienversicherung — und diese Grenze liegt weit unter dem Grundfreibetrag.
Vorsorge
Depot vererben und verschenken
Der Übergang ist kein Verkauf: Die Anschaffungsdaten wandern mit, und die Freibeträge erneuern sich alle zehn Jahre.
Vorsorge
Gemeinschaftsdepot: was Paaren teuer wird
Zahlt nur einer ein, fließt wirtschaftlich die Hälfte an den anderen — bei Unverheirateten eine Schenkung mit kleinem Freibetrag.
Vorsorge
Reihenfolgerisiko in der Entnahmephase
Dieselbe Durchschnittsrendite, anderes Ergebnis: Warum ein Einbruch zu Beginn der Entnahme dauerhaft schadet.
Praxis
Depot oder Fondspolice: die Rechnung
Zwei Hüllen um denselben Fonds: Was die Police steuerlich gewinnt, was sie kostet — und die Schwelle dazwischen.
Bewertung
Was eine Fondspolice kostet
Vier Kostenarten, eine Kennzahl. Warum Abschlusskosten stärker wirken, als ihr Prozentsatz vermuten lässt.
Kosten
Altbestand: der Freibetrag von 2018
Gewinne bis Ende 2017 bleiben steuerfrei, darüber greift ein eigener Freibetrag — den die Bank nicht kennt.
Steuern
Depot im Ausland: was selbst zu erklären ist
Ohne inländische Zahlstelle gibt es keinen Steuerabzug: Vorabpauschale, Verlustverrechnung und Freibetrag wandern in die Erklärung.
Steuern
Depot behalten, Land wechseln
Der Wegzug kann einen Verkauf fingieren. Für Investmentanteile gilt eine eigene Schwelle — und ein strenger Wohnsitzbegriff.
Steuern
Günstigerprüfung: ab wann sie sich lohnt
Wer wenig verdient, zahlt auf Kapitalerträge zu viel. Die Schwelle, bis zu der sich der Antrag lohnt, lässt sich ausrechnen.
Steuern
Freistellungsauftrag richtig nutzen
Ohne Auftrag wird ab dem ersten Euro Steuer einbehalten. Wie der Sparerpauschbetrag über mehrere Banken verteilt wird.
Steuern
Wie sicher sind ETFs?
Sondervermögen, Kontrahentenrisiko und Wertpapierleihe — was wirklich geschützt ist und was nicht.
Risiko
Entnahmestrategien
Feste Rate, Prozentregel oder Ausschüttungen — und warum in der Entnahmephase die Reihenfolge der Renditen entscheidet.
Praxis
Sparplan oder Einmalanlage
Alles auf einmal oder über Monate verteilt — beide Wege in drei Marktverläufen gerechnet.
Praxis
Weltportfolio: ein ETF, 70/30 oder ACWI?
Die drei gängigen Wege unterscheiden sich nicht in der Streuung, sondern im Aufwand über dreißig Jahre.
Auswahl
Klumpenrisiko USA
Tausend Unternehmen und trotzdem überwiegend ein Land: Warum die Zahl der Titel wenig über die Streuung sagt.
Risiko
Rebalancing
Nachjustieren ist Risikokontrolle, nicht Renditewerkzeug — und über die Sparrate steuerfrei zu haben.
Praxis
Fondsgröße, Alter und Schließung
Eine Fondsschließung ist kein Verlustfall. Teuer wird sie durch die erzwungene Realisierung des Buchgewinns.
Risiko
Verlusttöpfe und Verlustverrechnung
Nicht jeder Verlust mindert jeden Gewinn. Welcher Topf womit verrechnet werden darf — und wann eine Bescheinigung nötig ist.
Steuern
Depotübertrag
Der Bankwechsel ist steuerfrei, solange die Anschaffungsdaten mitkommen. Was sonst passiert, kostet vierstellig.
Steuern
Währungsgesichert oder nicht
Die Absicherungskosten sind ungefähr die Zinsdifferenz — eine berechenbare Zahl statt einer Meinung.
Auswahl
Fondswährung und Handelswährung
Ein Fonds kann in Dollar rechnen und in Euro notieren — dasselbe Papier. Wo das Währungsrisiko tatsächlich steckt.
Auswahl
Was eine Vermögensverwaltung kostet
Eine laufende Gebühr auf den Bestand wirkt anders als eine Ausführungsgebühr — und über die Jahre deutlich stärker.
Kosten
Sparplankosten beim Broker
1,50 Euro Ausführungsgebühr sind bei 50 Euro Rate drei Prozent — mehr, als jede Kostenquote je ausmacht.
Kosten
Fondsdomizil und Quellensteuer
Auf Dividenden aus dem Ausland behält der Quellenstaat ein. Wie viel hängen bleibt, entscheidet der Sitz des Fonds.
Kosten
Den Freibetrag jährlich ausschöpfen
Der Sparerpauschbetrag verfällt jedes Jahr ungenutzt. Was das jährliche Ernten über zwanzig Jahre einbringt.
Steuern
Artikel zu P2P-Kredite
Wie P2P-Kredite funktionieren
Wer wem Geld leiht, wo die Plattform steht und warum der Zins so viel höher ist als beim Tagesgeld.
Grundlagen
Vom Zins zur Nettorendite
Vier Abzüge trennen den beworbenen Zinssatz vom Ergebnis. Welche das sind und wie groß sie ausfallen.
Grundlagen
Ausfallquote und Rückkaufgarantie
Was Ausfallquoten aussagen, warum sie im Abschwung versagen und wie belastbar eine Rückkaufgarantie ist.
Risiko
Plattformrisiko verstehen
Nicht nur Kreditnehmer fallen aus. Was passiert, wenn die Plattform selbst in Schwierigkeiten gerät.
Risiko
P2P-Erträge richtig versteuern
Anlage KAP, ausländische Plattformen ohne Steuerabzug — und die eingeschränkte Verrechnung von Ausfällen.
Steuern
Zweitmarkt und Liquidität
Vorzeitig aussteigen klingt einfacher, als es ist — besonders dann, wenn viele gleichzeitig verkaufen wollen.
Praxis
Kreditarten im P2P
Konsum, Immobilienprojekt oder Geschäftskredit: Laufzeit, Sicherheit und Rückzahlungsprofil unterscheiden sich grundlegend.
Grundlagen
Streuung und Diversifikation im P2P-Portfolio
Viele Kredite sind noch kein gestreutes Portfolio. Warum Streuung nur auf der untersten von drei Ebenen wirkt.
Risiko
Regulierung und Lizenz
Eine Erlaubnis ist kein Gütesiegel für Kredite und ersetzt keine Einlagensicherung. Was Aufsicht tatsächlich abdeckt.
Risiko
Autoinvest-Einstellungen
Die Automatik wiederholt die Entscheidung, die man einmal trifft — hundertfach. Welche Regeln das Ergebnis bestimmen.
Praxis
Cash Drag und Liquidität
Der stillste Renditekiller ist kein Ausfall, sondern Geld, das auf dem Verrechnungskonto liegt und nichts verdient.
Praxis
Ausstieg aus P2P: Geld auszahlen lassen
Aussteigen heißt hier nicht verkaufen, sondern auslaufen lassen — mit einem Rest, der erstaunlich lange bleibt.
Praxis
Währungsrisiko und Auslandskonten
Fast alle Plattformen sitzen im Ausland. Was das für Steuerabzug, Rechtsweg und Währung bedeutet.
Risiko
Artikel zu Aktien & Dividenden
Dividendenrendite berechnen und deuten
Die Kennzahl ist ein Bruch — und steigt auch dann, wenn der Kurs einbricht. Warum eine hohe Rendite oft ein Warnsignal ist.
Dividenden
Ex-Tag und Dividendenabschlag
Warum der Kurs am Tag der Ausschüttung fällt und die Dividende deshalb kein Zusatzertrag ist, sondern eine Umschichtung.
Dividenden
Ausschüttungsquote richtig lesen
Wie viel des Gewinns ausgeschüttet wird, sagt mehr über die Zukunft der Dividende als deren aktuelle Höhe.
Dividenden
Dividendenaristokraten im Blick
Jahrzehntelang steigende Ausschüttungen klingen nach Sicherheit. Was der Status wirklich belegt — und was nicht.
Dividenden
Aktienrückkauf statt Dividende
Rückkäufe erhöhen deinen Anteil, ohne dass Geld fließt — mit deutlich anderen steuerlichen Folgen als eine Ausschüttung.
Dividenden
Kennzahlen zur Aktienbewertung
KGV, KBV, Verschuldung und Cashflow: was die gängigen Kennzahlen messen und wo jede von ihnen in die Irre führt.
Bewertung
Dividenden versteuern in Deutschland
Abgeltungsteuer, Soli und Kirchensteuer auf Ausschüttungen — und warum es für Einzelaktien keine Teilfreistellung gibt.
Steuern
Quellensteuer auf Auslandsdividenden
Der Sitzstaat greift zuerst zu. Wie die Anrechnung funktioniert und wann sich eine Rückforderung nicht lohnt.
Steuern
Quellensteuer in der Steuererklärung
Wann die Anlage KAP nötig ist, welcher Betrag aus der Steuerbescheinigung hineingehört — und warum Zeilennummern in die Irre führen.
Steuern
Quellensteuer nach Ländern
Nationaler Satz, Abkommenssatz und was davon angerechnet wird — für 17 Sitzstaaten, mit der Differenz, die selbst zurückzuholen wäre.
Steuern
Quellensteuer zurückholen
Was über dem Abkommenssatz einbehalten wurde, erstattet nur der Sitzstaat. Verfahren, Fristen — und die Schwelle, ab der sich der Antrag rechnet.
Steuern
Dividendenstrategie aufbauen
Was eine Dividendenstrategie leisten kann, welche Schlagseite sie ins Depot bringt und woran sie regelmäßig scheitert.
Strategie
Einzelaktien oder ETF?
Kontrolle und Steuerhoheit gegen Streuung und Teilfreistellung — die Abwägung entlang harter Unterschiede.
Strategie
Artikel zu Zinsen & Anleihen
Realzins statt Nominalzins
Der Kontostand steigt, die Kaufkraft sinkt: Warum der Nominalzins die falsche Größe ist und wie du die richtige berechnest.
Einlagen
Tagesgeld oder Festgeld?
Verfügbarkeit gegen Zinsaufschlag — und was passiert, wenn die Zinsen während der Bindung steigen.
Einlagen
Die Zinstreppe aufbauen
Gestaffelte Laufzeiten verbinden Verfügbarkeit mit dem Zinsaufschlag längerer Bindung. So funktioniert die Staffelung.
Einlagen
Lockzinsen richtig einordnen
Aktionszinsen gelten wenige Monate und nur für Neukunden. Was davon über die volle Laufzeit übrig bleibt.
Einlagen
Einlagensicherung verstehen
Was abgesichert ist, was nicht — und warum die Formulierung „je Kunde und Institut" der entscheidende Teil ist.
Risiko
Anleihen: Kupon, Kurs, Nennwert
Wie eine Anleihe aufgebaut ist, warum ihr Kurs schwankt und was bei Fälligkeit tatsächlich zurückgezahlt wird.
Anleihen
Rendite bis Fälligkeit berechnen
Kupon und Kursgewinn zusammen ergeben die einzige Zahl, mit der sich Anleihen vergleichen lassen.
Anleihen
Duration und Zinsänderungsrisiko
Wie stark ein Anleihekurs auf Zinsänderungen reagiert — und warum lange Laufzeiten dabei besonders empfindlich sind.
Anleihen
Staats- oder Unternehmensanleihen?
Der Renditeaufschlag von Unternehmensanleihen ist die Vergütung für ein Risiko, das im Abschwung sichtbar wird.
Risiko
Quellensteuer auf Zinsen
Bei Zinsen darf der Quellenstaat meist gar nichts nehmen — und wo er es doch tut, ist nichts anrechenbar.
Steuern
Zinserträge versteuern
Abgeltungsteuer auf Zinsen, ausländische Konten ohne Steuerabzug und was bei Anleihen zusätzlich zu beachten ist.
Steuern
Artikel zu Immobilien
Core bis Opportunistic: die vier Risikoklassen
Lage, Zustand und Vermietungsstand ergeben eine Einstufung — und die widerspricht der Renditeerwartung öfter, als einem lieb ist.
Grundlagen
Gewerbeimmobilien: was anders rechnet
Umlagefähigkeit, Vertragslaufzeit, Umsatzsteuer: Vier Unterschiede, die aus derselben Rechnung ein anderes Ergebnis machen.
Grundlagen
Restlaufzeit, WAULT und das Nachvermietungsrisiko
Nicht die Höhe des Mietausfalls entscheidet, sondern sein Zeitpunkt — und der steht im Mietvertrag.
Risiko
Mieterausbau: was eine Neuvermietung kostet
Ausbau, Provision und mietfreie Zeit fallen auf einmal an — meist genau dann, wenn keine Miete fließt.
Kosten
Kapitalisierungszins und Exit-Yield
Der Wert einer Ertragsimmobilie folgt aus Reinertrag und Zinssatz — nicht aus einem angenommenen Wachstumssatz.
Bewertung
Indexmiete, Staffelmiete, Wertsicherung
Im Gewerbe steigt die Miete nicht einfach — sie hängt an einer Klausel mit Schwelle und Kopplungsgrad.
Praxis
Die Umsatzsteueroption bei Gewerbemiete
Vorsteuer zurück, dafür zehn Jahre gebunden: Was § 9 UStG bringt und was der Berichtigungszeitraum kostet.
Steuern
Pflegeheim, Hotel, Kita: das Betreiberrisiko
Ein Vertrag, eine Pacht, ein Risiko. Warum auch Studenten- und Micro-Apartments hierher gehören.
Risiko
Brutto- und Nettomietrendite
Zwischen der beworbenen Bruttorendite und dem, was tatsächlich übrig bleibt, liegt regelmäßig ein Drittel.
Grundlagen
Zins, Tilgung, Annuität
Warum ein höherer Tilgungssatz den Cashflow verschlechtert und trotzdem die bessere Entscheidung sein kann.
Finanzierung
Kaufnebenkosten richtig einrechnen
Grunderwerbsteuer, Notar und Makler summieren sich auf einen zweistelligen Prozentsatz — und sind sofort verloren.
Kosten
Die drei Bewertungsverfahren
Vergleichs-, Ertrags- und Sachwertverfahren sind keine Auswahl nach Geschmack — und das Ertragswertverfahren rechnet anders, als jeder Ueberschlag es tut.
Bewertung
Kaufpreisfaktor
Nicht der ortsübliche Faktor entscheidet, sondern der eigene Zins und das eigene Eigenkapital — die Spanne dazwischen ist größer als die zwischen den Städten.
Bewertung
Instandhaltung und Verwaltung
Die Kosten, die nicht auf den Mieter umgelegt werden können, entscheiden über die Nettorendite.
Kosten
Der Cashflow nach Steuern
Was am Monatsende wirklich auf dem Konto passiert — inklusive der Steuererstattung, die kein Ertrag ist.
Praxis
Die Anschlussfinanzierung
Nach zehn Jahren steht die Restschuld zur Neuverhandlung. Was dann passiert, hängt an einer einzigen Entscheidung.
Finanzierung
Mietausfall und Kapitaldienst
Der Kapitaldienstdeckungsgrad zeigt, wie viel Miete fehlen darf, bevor die Finanzierung aus eigener Tasche läuft.
Risiko
AfA bei Immobilien und der Gebäudeanteil
Nur das Gebäude wird abgeschrieben, nicht der Grund. Wie die Aufteilung den Steuereffekt verschiebt.
Steuern
Anschaffungsnaher Herstellungsaufwand: die 15-Prozent-Grenze
Wer in den ersten drei Jahren zu viel saniert, verliert den Sofortabzug — und schreibt jahrzehntelang ab.
Steuern
Spekulationsfrist: die Zehnjahresfrist
Zehn Jahre trennen den steuerfreien Verkauf vom vollen persönlichen Steuersatz auf den Gewinn.
Steuern
Steuern sparen: legale Gestaltungen
Kaufpreisaufteilung, Darlehenszuordnung, Angehörigenvermietung und Timing — und wo die Grenze zum Missbrauch verläuft.
Steuern
Artikel zu Rohstoffe & Edelmetalle
Aufgeld und Stückelung
Warum derselbe Betrag in kleinen Einheiten deutlich weniger Metall kauft — und was das über die Haltedauer kostet.
Kosten
Gold physisch, als ETC oder als Fonds?
Drei Wege zum selben Metall, mit unterschiedlichem Recht: Eigentum, Schuldverschreibung oder Sondervermögen.
Grundlagen
Gold als Inflationsschutz?
Über Jahrzehnte hat Gold seine Kaufkraft gehalten. Über Jahre gilt das nicht — und genau darin liegt das Problem.
Grundlagen
Contango und Rollverluste
Rohstofffonds halten Terminkontrakte, keine Ware. Beim Rollen entsteht ein Abfluss, der von der Preisentwicklung unabhängig ist.
Kosten
Silber: Umsatzsteuer und Schwankung
Anlagegold ist umsatzsteuerfrei, Silber nicht. Der Kauf startet damit mit einem Rückstand, den der Preis erst aufholen muss.
Kosten
Edelmetalle versteuern
Die Haltefrist nach § 23 EStG macht physisches Metall steuerlich attraktiv — für Wertpapierlösungen gilt sie nicht automatisch.
Steuern
Lagerung und Versicherung
Zuhause, Schließfach oder Zollfreilager: Was jede Variante kostet, welche Grenzen die Hausratversicherung setzt.
Praxis
Welcher Goldanteil im Portfolio?
Jeder Prozentpunkt senkt den erwarteten Ertrag. Was er dafür liefern muss, damit die Beimischung ihren Zweck erfüllt.
Praxis
Minenaktien statt Metall?
Minenwerte reagieren gehebelt auf den Goldpreis — bringen aber Unternehmensrisiko und Aktienmarktbindung mit.
Risiko
Artikel zu Krypto & Staking
Wie Staking funktioniert
Warum ein Netzwerk für hinterlegte Coins zahlt, wer die Vergütung aufbringt und was das über ihre Verlässlichkeit sagt.
Grundlagen
Staking-Rendite richtig lesen
Fünf Prozent in Coins bei fünf Prozent neuen Coins im Netzwerk sind null. Wie aus der Werbezahl eine wirtschaftliche wird.
Kosten
Was der Kauf von Krypto kostet
Handelsgebühr, Spread und Zahlungsweg — und der Kursgewinn, der nötig ist, um die Kosten wieder hereinzuholen.
Kosten
Netzwerkgebühren verstehen
Die Gebühr hängt an der Auslastung, nicht am Betrag — daraus folgt eine Mindestgröße für jeden Transfer.
Kosten
Slashing und Sperrfristen
Hinterlegte Coins können gekürzt und für Wochen gebunden sein — beides trifft zu, wenn es am wenigsten passt.
Risiko
Börse oder eigene Wallet?
Auf der Plattform hältst du eine Forderung, in der eigenen Wallet die Coins — und die volle Verantwortung.
Risiko
Stablecoins und Lending
Zweistellige Zinsen auf einen scheinbar wertstabilen Coin: woher sie kommen und welches Risiko sie bezahlen.
Risiko
Krypto-Steuern und die Haltefrist
Ein Jahr trennt den steuerfreien Verkauf vom persönlichen Satz — und FIFO entscheidet, welche Coins überhaupt abgehen.
Steuern
Staking-Erträge versteuern
Besteuert wird der Zufluss, nicht der Gewinn. Fällt der Kurs danach, bleibt die Steuer trotzdem stehen.
Steuern
Schlüssel und Backup
Seed-Phrase, Hardware-Wallet und ein Backup, das einen Brand übersteht — inklusive der Frage, was im Erbfall passiert.
Praxis
Kryptoanteil im Portfolio
Die Position so groß wählen, dass ein Totalverlust den Plan nicht kippt — Zielquote, Rebalancing und die Grenze zur Spekulation.
Praxis
Artikel zu Sachwerte
Sammlerstücke als Geldanlage
Wein, Whisky, Uhren und Kunst erzeugen keinen Ertrag. Was ihren Preis dann bestimmt — und was daraus folgt.
Grundlagen
Spread und Auktionsgebühren
Zwischen Ankaufs- und Verkaufspreis liegen bei Sammlerstücken oft zwanzig bis vierzig Prozent. Woraus sich das zusammensetzt.
Kosten
Echtheit und Provenienz
Ohne lückenlose Herkunft ist ein Sammlerstück im Zweifel wertlos. Welche Papiere zählen und welche nicht.
Risiko
Lagerung und Zustand
Der Zustand ist bei Sachwerten die halbe Bewertung — und er verschlechtert sich, wenn man nichts tut.
Praxis
Sachwerte versteuern
Nach einem Jahr steuerfrei, darunter der persönliche Satz — und ab wann die Sammlung ein Gewerbe wird.
Steuern
Artikel zu Unternehmerische Beteiligungen
Geschlossene Fonds und AIF
Wer eine Beteiligung zeichnet, wird Gesellschafter — nicht Kunde. Was das rechtlich bedeutet.
Grundlagen
Ausschüttung ist keine Rendite
Acht Prozent Ausschüttung können null Prozent Rendite sein. Warum beide Größen regelmäßig verwechselt werden.
Grundlagen
Weichkosten und Gebühren
Ein Teil des gezeichneten Kapitals fließt nie ins Investitionsobjekt. Wo dieser Teil im Prospekt steht.
Kosten
Haftung und Nachschuss
Kommanditisten haften begrenzt — bis die Haftung wieder auflebt. Der Mechanismus, den kaum jemand kennt.
Risiko
Beteiligungen versteuern
Keine Abgeltungsteuer, keine Bankabrechnung: Mitunternehmerschaft, Feststellungserklärung und § 15a EStG.
Steuern
Artikel zu Kredite
Was ein Ratenkredit über die Laufzeit kostet
Nicht die Rate entscheidet, sondern die Summe aller Raten. Was zwischen Auszahlung und letzter Zahlung wirklich liegt.
Grundlagen
Effektiver Jahreszins: was drinsteckt
Die einzige Zahl, mit der sich zwei Kreditangebote vergleichen lassen — und die vier Kostenarten, die sie nicht enthält.
Kosten
Warum kaum jemand den Werbezins bekommt
Der Zins „ab 2,99 %" ist eine Untergrenze für wenige. Was die Zwei-Drittel-Regel darüber verrät, was üblich ist.
Kosten
Restschuldversicherung: Kosten und Nutzen
Die Prämie wird mitfinanziert und mitverzinst. Wann sie in den Effektivzins gehört und was sie tatsächlich abdeckt.
Kosten
Schufa, Score und die Konditionsanfrage
Eine Anfrage kann den Score kosten, eine andere nicht. Der Unterschied liegt in einem Wort im Formular.
Grundlagen
Vorzeitig zurückzahlen: Recht und Kosten
Jederzeit ablösen ist ein gesetzliches Recht. Was die Bank dafür verlangen darf, ist gedeckelt — auf zwei Arten.
Praxis
Umschuldung: wann sie sich rechnet
Der niedrigere Zinssatz ist nicht die Antwort. Verglichen werden zwei Gesamtzahlungen, einschließlich Ablösekosten.
Praxis
Dispo und Rahmenkredit im Kostenvergleich
Bequem, formlos und die teuerste geläufige Kreditform. Was eine dauerhafte Überziehung im Jahr kostet.
Kosten
Null-Prozent-Finanzierung: wo der Zins steckt
Formal kostenlos, wirtschaftlich selten. Der Preis steht im Barzahlerrabatt, den man nicht bekommt.
Kosten
Bausteine einer Baufinanzierung
Bereitstellungszinsen, Nachfinanzierung, Förderdarlehen und Bausparkombination — die Posten, die im Angebot nicht stehen.
Finanzierung
Bauzinsen: woraus sie entstehen
Nicht der Leitzins bestimmt sie, sondern die Refinanzierung über Pfandbriefe — plus drei Aufschläge, von denen zwei verhandelbar sind.
Finanzierung
Baufinanzierung ohne Eigenkapital
Der Zinsaufschlag ist das kleinere Problem. Das größere ist die Zeitspanne, in der die Schuld über dem Objektwert liegt.
Finanzierung
Förderdarlehen in der Baufinanzierung
Hausbankprinzip, Antrag vor Vorhabenbeginn, Tilgungszuschuss — und eine Rate, die nach zwei Jahren springt.
Finanzierung
Ablauf und Unterlagen
Die Dauer hängt kaum an der Bank, sondern an der Vollständigkeit der Unterlagen — und ein Teil davon liegt nicht beim Antragsteller.
Praxis
Bonität bei der Baufinanzierung
Zwei Prüfungen laufen nebeneinander — Person und Objekt. Beide können den Antrag allein scheitern lassen.
Grundlagen
Baufinanzierung nach Berufsgruppe
Banken bewerten keine Berufe, sondern die Planbarkeit eines Einkommens über zwanzig Jahre — mit einer unangenehmen Pointe für Selbstständige.
Praxis
Wie viel Haus kann ich finanzieren?
Nicht vom Kaufpreis her rechnen, sondern von der Rate — und dabei die zwei Puffer abziehen, die in keinem Angebot stehen.
Finanzierung
Vermittler oder Hausbank
Der Vermittler wird von der Bank bezahlt. Sein Vorteil ist nicht der Preis, sondern dass mehrere Institute denselben Fall bepreisen.
Praxis
Zinsbindung und Tilgungssatz
Die beiden Zahlen, über die tatsächlich entschieden wird — und das Kündigungsrecht, das jede Bindung über zehn Jahre einseitig macht.
Finanzierung
Anschlussfinanzierung und Forward-Darlehen
Bleibt die Rate gleich, verlängert ein höherer Zins die Rückzahlung überproportional — und der Forward ist ein Termingeschäft, keine Option.
Finanzierung
Grunderwerbsteuer beim Hauskauf
Sie kostet mehr als sich selbst: Was sie aus dem Eigenkapital nimmt, fehlt an der Zinsschwelle ein zweites Mal.
Finanzierung
Tilgen oder anlegen
Die ersparten Kreditzinsen sind sicher, die Rendite ist eine Annahme. Welche Rendite nötig wäre, damit sich Anlegen lohnt.
Finanzierung
Wertpapierkredit: Hebel und Nachschuss
Das Depot als Sicherheit beleihen ist günstig. Die entscheidende Zahl ist nicht der Zins, sondern der Puffer bis zum Verkauf.
Risiko
Sind Kreditzinsen absetzbar?
Privat nicht, bei Einkünfteerzielung schon. Wo die Grenze verläuft und warum die Verwendung des Geldes darüber entscheidet.
Steuern
Artikel zu Finanzen für Selbstständige
Stundensatz berechnen: die Rechnung von hinten
Nicht der Marktpreis bestimmt die Untergrenze, sondern die eigene Kostenrechnung. Warum 40 Wochenstunden nie 40 bezahlte Stunden sind.
Kalkulation
Wie viel Umsatz für dein Wunscheinkommen
Von 3.000 Euro netto zurück zum nötigen Jahresumsatz — über Steuern, Sozialversicherung und Betriebskosten.
Kalkulation
Fixkosten und der Break-even
Ab welchem Umsatz die Kosten gedeckt sind — und warum der Deckungsbeitrag die wichtigere Zahl ist als der Gewinn.
Kalkulation
Privatentnahme ist kein Gehalt
Warum der Einzelunternehmer sich nicht selbst anstellen kann, was er trotzdem entnehmen darf — und warum die Entnahme den Gewinn nicht mindert.
Kalkulation
Steuerrücklage: wie viel zur Seite gehört
Einkommensteuer, Umsatzsteuer und Vorauszahlungen treffen zeitversetzt. Was das für die Rücklage bedeutet — und warum das zweite Jahr das teure ist.
Steuern
Einnahmenüberschussrechnung: was zählt wann
Zufluss und Abfluss statt Soll und Haben. Wer die EÜR nutzen darf, welche Anlage das Finanzamt erwartet und wo das Prinzip Ausnahmen hat.
Steuern
Kleinunternehmerregelung: rechnen statt annehmen
Keine Umsatzsteuer heißt auch: kein Vorsteuerabzug. Wann die Regelung Geld spart, wann sie Geld kostet und was beim Überschreiten passiert.
Steuern
Umsatzsteuervoranmeldung: Takt und Fristen
Wer monatlich meldet, wer quartalsweise, was die Dauerfristverlängerung bringt — und warum die Umsatzsteuer nie dem Betrieb gehört.
Steuern
Geschäftskonto: Pflicht für Selbstständige?
Für Einzelunternehmer ist das getrennte Konto keine Pflicht, aber die billigste Versicherung gegen eine teure Betriebsprüfung.
Praxis
Belege: was aufzuheben ist und wie lange
Papier, Scan oder beides — was die GoBD an digitale Belege stellt und welche Frist für welches Dokument läuft.
Praxis
E-Rechnung: wer sie annehmen muss
Seit 2025 gilt die Empfangspflicht im B2B-Geschäft. Was ein PDF davon unterscheidet und welche Übergangsfristen beim Versand noch laufen.
Praxis
E-Rechnungsformate: XRechnung, ZUGFeRD, Peppol
Acht Begriffe für eine Sache — und die Trennlinie, die am häufigsten fehlt: Das Format beschreibt die Datei, Peppol nur den Weg dorthin.
Praxis
Rechnungen an Behörden: XRechnung und Leitweg-ID
Für den Bund gilt eine eigene Verordnung — mit einer Ausnahme bis 1.000 Euro und einem Feld, an dem die meisten ersten Versuche scheitern.
Praxis
Buchführung: welches System für dich gilt
Fast alle Erklärungen im Netz lehren doppelte Buchführung mit Soll und Haben. Die meisten Selbstständigen brauchen davon kein einziges Wort.
Praxis
Kassenbuch: Pflicht, Kür und die Falle dazwischen
Wer eine EÜR macht, braucht kein Kassenbuch — muss Bareinnahmen aber trotzdem einzeln aufzeichnen. Wer freiwillig eines führt, holt sich die volle GoBD ins Haus.
Praxis
Mahnung schreiben: was sie bewirkt und was nicht
Verzug tritt kraft Gesetzes ein — die Mahnung ist nur einer von drei Wegen dahin und in den meisten Fällen gar nicht nötig. Was Sie tatsächlich verlangen können, und was die selbst gesetzte Mahngebühr wert ist.
Praxis
Übergabe an die Steuerkanzlei: das Exportformat entscheidet
Welches Format die Kanzlei bekommt, entscheidet über einen Teil ihres Honorars. Die Frage gehört vor die Softwarewahl — nicht danach.
Praxis
Arbeitszeit erfassen: was gilt und was nur geplant ist
Die Pflicht besteht seit dem BAG-Beschluss von 2022 — die elektronische Pflicht dagegen steht bis heute nur in einem Entwurf. Was kleine Betriebe wirklich tun müssen.
Praxis
Die Reserve, die eine Flaute überbrückt
Der private Notgroschen deckt die Miete, nicht die Betriebskosten. Wie groß die zweite Reserve sein muss und woraus sie sich bemisst.
Risiko
Rechner
ETF-Sparplanrechner
Endkapital, Ertragsanteil, Fondskosten und Entnahmephase mit Verlaufsdiagramm.
Vermögen aufbauen
Aktienrechner
Gewinn und Verlust nach Gebühren, Dividenden und Steuern — mit Rendite pro Jahr und Break-even-Kurs.
Aktien und Fonds bewerten
Aktiensparplan-Rechner
Sparplan auf Einzelaktien in Stücken — Dividende je Aktie mit Wachstum, Wiederanlage und Entnahme nach FIFO.
Vermögen aufbauen
Renditerechner
Interner Zinsfuß und zeitgewichtete Rendite nebeneinander — die eine misst dein Geld, die andere die Anlage.
Aktien und Fonds bewerten
KGV- und Kennzahlenrechner
Kurs-Gewinn-Verhältnis, KUV, KBV, PEG, Gewinnrendite und Ausschüttungsquote mit ihren Zusammenhängen.
Aktien und Fonds bewerten
Nachkauf-Rechner
Durchschnittskurs, Break-even und nötiger Kursanstieg — dazu der steuerliche Einstand nach FIFO.
Aktien und Fonds bewerten
Einstiegsrechner
Einmalanlage gegen gestaffelten Einstieg, getrennt nach steigendem und fallendem Markt.
Vermögen aufbauen
Sparplankosten-Rechner
Ausführungsgebühr, Spread und Rate als effektive Einstiegskostenquote — samt Frequenzvergleich.
Aktien und Fonds bewerten
Zins- und Anleihenrechner
Einlagen nach Steuern und Inflation, dazu Rendite bis Fälligkeit und Duration.
Sachwerte und Zinsen bewerten
P2P-Nettorendite
Ausfälle, Verwertung, Wiederanlageverzug und die Steuer auf Bruttozinsen.
Sachwerte und Zinsen bewerten
Immobilienrechner
Wohnung oder Mehrfamilienhaus centgenau, mit Finanzierung, AfA und Sanierung.
Sachwerte und Zinsen bewerten
Immobilien-Vergleich
Mehrere Objekte nebeneinander, mit Cashflow und Kapitaldienstdeckung.
Sachwerte und Zinsen bewerten
Immobilie oder ETF
Wohnung gegen Depot bei gleichem Zahlungsstrom — und die Wertsteigerung, ab der sie sich lohnt.
Sachwerte und Zinsen bewerten
Edelmetall-Rechner
Aufgeld, Handelsspanne, Verwahrung und Steuer — und der nötige Preisanstieg für null.
Sachwerte und Zinsen bewerten
Staking-Rechner
Mengenrendite gegen Netzwerkinflation, Steuer auf den Zufluss und die nötige Kursänderung.
Sachwerte und Zinsen bewerten
Fondsdomizil-Rechner
Kostenquote und Quellensteuerleckage als erwartete Abweichung vom Index, in Punkten und in Euro.
Aktien und Fonds bewerten
Quellensteuer-Rechner
Was von einer Auslandsdividende bleibt: Einbehalt im Sitzstaat, anrechenbarer Teil, rückforderbarer Rest und deutsche Steuer.
Steuern rechnen
Freibetrag-Rechner
Was die jährliche Ausschöpfung des Sparerpauschbetrags über die Jahre einbringt.
Steuern rechnen
Depot-oder-Police-Rechner
Derselbe Fonds in zwei Hüllen: ab welchen Kosten der Steuervorteil der Police aufgezehrt ist.
Aktien und Fonds bewerten
Entnahme-Stresstest
Vier gesetzte Renditeabfolgen mit gleichem Durchschnitt — und die Entnahme, die alle überstehen.
Vermögen entnehmen
Entnahmerechner
Reichweite eines Depots bei monatlicher Entnahme mit Inflationsausgleich.
Vermögen entnehmen
Kreditrechner
Rate, Gesamtkosten und effektiver Jahreszins — dazu Ablösung, Umschuldung, Dispo und Null-Prozent-Angebote.
Etwas finanzieren
Stundensatz- und Umsatzrechner
Was eine Stunde kosten muss und welcher Jahresumsatz ein Wunschnetto trägt — mit Einkommensteuertarif statt Faustquote.
Ein Geschäft kalkulieren
Steuerrücklagen-Rechner
Welcher Anteil des Gewinns dem Finanzamt gehört — und warum im zweiten Jahr das Doppelte fällig wird.
Steuern rechnen
Verzugszinsrechner
Ab wann Verzug eingetreten ist und was er kostet — taggenau über alle Basiszinsstufen, samt der Pauschale nach § 288 Abs. 5 BGB.
Ein Geschäft kalkulieren
Baukreditrechner
Baufinanzierung aus mehreren Bausteinen — mit Bereitstellungszinsen, Nachfinanzierung, Bausparen und Restschuld zum Bindungsende.
Etwas finanzieren
Junior-Depot-Rechner
Ein Sparplan je Kind bis zum Zielalter — mit Kindergeld-Anteil, Sonderzahlungen und dem Vergleich Kinderdepot gegen Elterndepot.
Vermögen aufbauen
Kinderdepot-Rechner
Wie viel Depot beim Kind steuerfrei bleibt — und ab wann die beitragsfreie Familienversicherung kippt.
Steuern rechnen
Steuerrechner Kapitalerträge
Abgeltungsteuer, Soli und Kirchensteuer inklusive Teilfreistellung und Freibetrag.
Steuern rechnen
E-Rechnung prüfen
XRechnung oder ZUGFeRD öffnen, Pflichtfelder nach EN 16931 durchsehen und die Beträge nachrechnen — im Browser, ohne Hochladen.
Papierkram erledigen
XRechnung erstellen
Rechnungsdaten eingeben, gültige XRechnung als XML herunterladen — für den, der wenige Rechnungen im Jahr an Behörden stellt.
Papierkram erledigen
Anbieter
Enthält Werbung
Geschäftskonto
Sortiert nach den Jahreskosten bei der Buchungszahl — Grundpreis plus Entgelte über der Freimenge.
Depot für Sparpläne
Sortiert nach dem Anteil der Rate, der als Kaufkosten abgeht — gerechnet mit dem Listenpreis.
Tagesgeld
Sortiert nach dem Zins nach Ablauf der Aktion — nicht nach dem beworbenen.
Festgeld
Der Zins für die Laufzeit, die du wählst — statt des beworbenen „bis zu".
Ratenkredit
Nicht der Anbieter entscheidet über die Kosten, sondern was mitverkauft wird — gerechnet.
Baufinanzierung
Sechs Wege im Merkmalsvergleich — und die Rechnung, was ein Zehntelprozent über die Zinsbindung kostet.
Buchhaltungssoftware
Vier Eignungsprofile statt einer Rangliste — welche Anforderungen der eigene Fall stellt.
Für Kleinunternehmer
Welche Stufe ohne Umsatzsteuer genügt — und ab wann sich überhaupt eine lohnt.
Für Freiberufler
Keine Buchführungspflicht in jeder Umsatzhöhe — was daraus für die Auswahl folgt.
Kostenlose Programme
Was tatsächlich umsonst geht — und ab wann sich überhaupt eine Software lohnt.
Nur Rechnungen schreiben
Ohne Umsatzsteuer genügt die kleinere Stufe — das sind rund 150 Euro im Jahr.
Anbieter wechseln
Der Import ist gelöst — die Frist für die Altdaten nach § 147 AO ist es nicht.
Für die Gründung
Was zu welchem Zeitpunkt gebraucht wird — von der Anmeldung bis zur ersten Rechnung.
Für Handwerksbetriebe
Abschlagsrechnung nach § 632a BGB und § 13b UStG — zwei Anforderungen, die sonst niemand stellt.
Fürs Mahnwesen
Die Zahl der Mahnstufen ist kein Leistungsmerkmal — § 286 BGB verlangt eine Mahnung.
Buchhaltungssoftware für Mac
Wer im Browser bucht, hat kein Betriebssystemproblem — was trotzdem wegfällt.
sevDesk oder Lexware Office
Belegte Konditionen beider Anbieter und die Kriterien jenseits des Preises.
sevDesk im Überblick
Funktionsumfang, Zuschnitt und Grenzen — ohne Erfahrungsbericht, den es hier nicht gibt.
sevDesk Kosten
Listenpreise aller Tarife mit Abrufdatum, umgerechnet auf Jahreskosten.
sevDesk für Kleinunternehmer
Ob ohne Umsatzsteuer überhaupt eine Software nötig ist — und welcher Tarif genügt.
Alternativen zu sevDesk
Vier Richtungen statt einer Rangliste — und welche davon zum eigenen Profil passt.
Lexware Office im Überblick
Zuschnitt der Stufen, Funktionsumfang und Grenzen des Cloud-Produkts.
Lexware Office Kosten
Listenpreise der vier Stufen mit Abrufdatum, umgerechnet auf Jahreskosten.
Lexware Office für Kleinunternehmer
Ob ohne Umsatzsteuer eine Software nötig ist — und welche Stufe dann genügt.
Lexware Office oder Lexware Desktop
Zwei Produktlinien desselben Herstellers — wer den Buchhalter sucht, meint nicht die Cloud.
E-Rechnung-Software
Was ein Programm für E-Rechnungen können muss — und was davon der eigene Fall wirklich braucht.
E-Rechnung erstellen
Fünf Wege von der Handarbeit bis zur Software — und ab wann Handarbeit teurer wird.
Kostenlose Wege
Was wirklich nichts kostet, wo die Grenze liegt und was danach zu bezahlen ist.
Umstellung im Betrieb
Empfang, Archivierung und Übergabe an die Kanzlei — in welcher Reihenfolge es trägt.
Lexware Office und die E-Rechnung
Ab welcher Stufe das Produkt E-Rechnungen schreibt — und was in den kleineren fehlt.
sevDesk und die E-Rechnung
XRechnung und ZUGFeRD schon im Gratistarif — mit einer Grenze, die schnell erreicht ist.
Anleitungen
Aufgaben Schritt für Schritt, im Testaccount durchgeführt
Steuern nach Ländern
Deutschland, Österreich, Schweiz
Ländervergleich
Die drei Systeme nebeneinander: was jeweils erfasst wird und wer abzieht.
Deutschland
Abgeltungsteuer, Teilfreistellung, Vorabpauschale, Sparerpauschbetrag.
Österreich
KESt, Meldefonds und ausschüttungsgleiche Erträge.
Schweiz
Steuerfreie Kapitalgewinne, Vermögens- und Verrechnungssteuer.
Rechtliches
Pflichtangaben