Rechner
Aktiensparplan-Rechner
Ein Sparplan auf einzelne Aktien rechnet anders als einer auf einen Fonds: in Stücken statt in Euro, mit einer Dividende je Anteil statt einer Ausschüttungsquote — und ohne Vorabpauschale.
Beispielrechnung: 250 € im Monat über 30 Jahre
Die Vorgabewerte beschreiben einen Dividendenwert: Kurs heute 50,00 €, Kursrendite 5 % pro Jahr, Dividende 1,50 € je Aktie mit 5 % jährlichem Wachstum, Wiederanlage eingeschaltet, Steuern berücksichtigt.
Aus 90.000 € Einzahlungen werden nach 30 Jahren 324.750 €. Im Depot liegen dann 1.502,8 Stücke zu je 216,10 €. Über die Laufzeit sind 95.981 € an Dividenden geflossen, davon gingen 18.508 € an Steuer ab.
Die aufschlussreichste Zahl steht dabei weiter unten im Ergebnis: Im letzten Jahr wirft das Depot 756,67 € im Monat an Dividende ab — mehr als die 250 €, die monatlich hineingingen. Das ist der Punkt, an dem ein Dividendensparplan sich selbst trägt, und er kommt allein aus zwei Bewegungen: Die Stückzahl wächst mit jeder Rate, und die Dividende je Stück wächst mit dem Unternehmen.
Der Verlauf Jahr für Jahr
Die Tabelle zeigt den Verlauf der oben eingestellten Rechnung. Die Spalte „Dividende je Aktie" macht das Wachstum sichtbar, die Spalte „Stücke" den Effekt der laufenden Käufe und der Wiederanlage.
| Jahr | Kurs | Stücke | Eingezahlt | Dividende je Aktie | Dividende gesamt | Depotwert |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 52,50 € | 59,9 | 3.000 € | 1,50 € | 87 € | 3.143 € |
| 2 | 55,13 € | 118,6 | 6.000 € | 1,58 € | 182 € | 6.538 € |
| 3 | 57,88 € | 176,3 | 9.000 € | 1,65 € | 283 € | 10.204 € |
| 4 | 60,78 € | 233,0 | 12.000 € | 1,74 € | 393 € | 14.164 € |
| 5 | 63,81 € | 289,0 | 15.000 € | 1,82 € | 512 € | 18.440 € |
| 6 | 67,00 € | 344,1 | 18.000 € | 1,91 € | 641 € | 23.058 € |
| 7 | 70,36 € | 398,6 | 21.000 € | 2,01 € | 779 € | 28.046 € |
| 8 | 73,87 € | 452,6 | 24.000 € | 2,11 € | 929 € | 33.433 € |
| 9 | 77,57 € | 505,7 | 27.000 € | 2,22 € | 1.090 € | 39.227 € |
| 10 | 81,44 € | 557,9 | 30.000 € | 2,33 € | 1.264 € | 45.439 € |
| 11 | 85,52 € | 609,2 | 33.000 € | 2,44 € | 1.450 € | 52.098 € |
| 12 | 89,79 € | 659,7 | 36.000 € | 2,57 € | 1.650 € | 59.237 € |
| 13 | 94,28 € | 709,5 | 39.000 € | 2,69 € | 1.864 € | 66.892 € |
| 14 | 99,00 € | 758,6 | 42.000 € | 2,83 € | 2.094 € | 75.098 € |
| 15 | 103,95 € | 807,1 | 45.000 € | 2,97 € | 2.340 € | 83.895 € |
| 16 | 109,14 € | 855,1 | 48.000 € | 3,12 € | 2.604 € | 93.327 € |
| 17 | 114,60 € | 902,6 | 51.000 € | 3,27 € | 2.887 € | 103.438 € |
| 18 | 120,33 € | 949,7 | 54.000 € | 3,44 € | 3.190 € | 114.279 € |
| 19 | 126,35 € | 996,5 | 57.000 € | 3,61 € | 3.516 € | 125.901 € |
| 20 | 132,66 € | 1.042,9 | 60.000 € | 3,79 € | 3.864 € | 138.361 € |
| 21 | 139,30 € | 1.089,2 | 63.000 € | 3,98 € | 4.238 € | 151.719 € |
| 22 | 146,26 € | 1.135,2 | 66.000 € | 4,18 € | 4.639 € | 166.040 € |
| 23 | 153,58 € | 1.181,1 | 69.000 € | 4,39 € | 5.069 € | 181.393 € |
| 24 | 161,25 € | 1.227,0 | 72.000 € | 4,61 € | 5.529 € | 197.853 € |
| 25 | 169,32 € | 1.272,8 | 75.000 € | 4,84 € | 6.023 € | 215.500 € |
| 26 | 177,78 € | 1.318,6 | 78.000 € | 5,08 € | 6.552 € | 234.418 € |
| 27 | 186,67 € | 1.364,4 | 81.000 € | 5,33 € | 7.120 € | 254.701 € |
| 28 | 196,01 € | 1.410,4 | 84.000 € | 5,60 € | 7.728 € | 276.446 € |
| 29 | 205,81 € | 1.456,5 | 87.000 € | 5,88 € | 8.381 € | 299.758 € |
| 30 | 216,10 € | 1.502,8 | 90.000 € | 6,17 € | 9.080 € | 324.750 € |
Warum die Stückzahl die eigentliche Größe ist
Ein Fondssparplan lässt sich in Euro rechnen: Ausschüttungen sind dort ein Prozentsatz des Depotwerts. Bei einer Aktie geht das nicht. Die Dividende hängt am Stück, nicht am Wert — wer hundert Aktien hält, bekommt hundertmal die Dividende, unabhängig davon, was der Kurs gerade macht.
Daraus folgt etwas Unintuitives: Ein fallender Kurs ist während der Ansparphase nicht nur schlecht. Dieselbe Rate kauft dann mehr Stücke, und jedes dieser Stücke schüttet später aus. Für den Dividendenstrom zählt, wie viele Anteile man am Ende hält — nicht, zu welchem Kurs sie unterwegs notierten. Für den Depotwert zählt natürlich beides.
Deshalb rechnet dieser Rechner intern in Stücken und führt jede Rate als eigene Tranche mit eigenem Einstandskurs. Das ist auch die Voraussetzung für die Steuerrechnung in der Entnahmephase — ohne Tranchen gäbe es kein FIFO.
Dividenden wiederanlegen oder auszahlen lassen
Bei Wiederanlage kauft die Nettodividende neue Stücke, die im Folgejahr selbst ausschütten. Mit den Vorgabewerten wächst das Depot dadurch auf 324.750 €; bei Auszahlung sind es 203.029 €, dafür haben 57.844 € nach Steuern das Depot verlassen und standen unterwegs zur Verfügung.
Der Unterschied ist keine Frage von besser oder schlechter, sondern eine von Vermögensaufbau gegen laufendes Einkommen. Wer noch aufbaut, legt wieder an; wer den Zahlungsstrom braucht, lässt auszahlen. Steuerlich ändert sich dabei nichts: Die Dividende wird in beiden Fällen im Jahr des Zuflusses versteuert — anders als bei einem thesaurierenden Fonds, bei dem die Steuer erst später greift.
Was das Wachstum der Dividende ausmacht, zeigt der Vergleich mit einer eingefrorenen Ausschüttung: Ohne Wachstum endet dieselbe Rechnung bei 257.050 € statt 324.750 €, und die Dividende im letzten Jahr liegt bei 1,50 € statt 6,17 € je Aktie. Wie belastbar eine solche Erwartung ist, behandelt Ausschüttungsquote richtig lesen.
Was den Aktiensparplan vom ETF-Sparplan trennt
Der wichtigste Unterschied ist steuerlich und wird oft übersehen: Die Vorabpauschale gibt es nur für Fondsanteile. Sie steht in § 18 InvStG und trifft Investmentvermögen. Eine direkt gehaltene Aktie kennt sie nicht — besteuert werden dort ausschließlich Dividenden bei Zufluss (§ 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG) und der Gewinn beim Verkauf (§ 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 EStG).
Wer einen Aktiensparplan versehentlich mit einem Fondsrechner durchrechnet, zahlt im Modell also eine Steuer, die es nicht gibt. Für eine Aktie ohne Dividende ist die korrekte Steuerlast während der gesamten Ansparphase null — es wird nichts ausgeschüttet und nichts realisiert.
| Merkmal | Einzelaktie | Aktien-ETF |
|---|---|---|
| Vorabpauschale | keine | jährlich, § 18 InvStG |
| Teilfreistellung | keine | 30 % der Erträge, § 20 InvStG |
| Laufende Kosten | keine — nur Ordergebühren | TER, laufend vom Fondsvermögen |
| Ertrag | Dividende je Stück, vom Unternehmen beschlossen | Ausschüttungsquote des Fonds oder Thesaurierung |
| Streuung | ein Unternehmen | alle Werte des Index |
Die Teilfreistellung ist dabei der Punkt, der die Rechnung wieder zugunsten des Fonds drehen kann: Bei laufenden Ausschüttungen bleiben dort 30 % steuerfrei, bei der Einzelaktie nichts. Pauschal ist die Frage also nicht zu beantworten — sie hängt an der Höhe der Ausschüttung und an der Haltedauer. Den Fondsfall rechnet der ETF-Sparplanrechner mit derselben Sorgfalt, einschließlich Vorabpauschale und Teilfreistellung.
Rechtsquellen
- § 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG Dividenden als Einkünfte aus Kapitalvermögen, besteuert bei Zufluss Bundesministerium der Justiz
- § 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 EStG Gewinn aus der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften Bundesministerium der Justiz
- § 20 Abs. 4 Satz 7 EStG Bei Anteilen gleicher Gattung gelten die zuerst angeschafften als zuerst veräußert (FIFO) Bundesministerium der Justiz
- § 18 InvStG Vorabpauschale — gilt für Investmentanteile und damit ausdrücklich nicht für direkt gehaltene Aktien Bundesministerium der Justiz
Alle Verweise führen auf die amtliche Fassung und wurden am 13.08.2026 aufgerufen. Sie öffnen in einem neuen Tab.
Die Entnahmephase und das FIFO-Verfahren
Schaltest du die Entnahme ein, wird ab dem gewählten Jahr nicht mehr eingezahlt, sondern monatlich verkauft — so viel, dass der eingegebene Betrag netto ankommt. Der Rechner rechnet die Entnahme dafür brutto hoch.
Welche Stücke dabei als verkauft gelten, ist keine Wahl: Nach § 20 Abs. 4 Satz 7 EStG gelten die zuerst angeschafften Anteile als zuerst veräußert. Bei einem Sparplan sind das die ältesten Raten — und bei über die Jahre gestiegenem Kurs zugleich die billigsten. Die ersten Entnahmen tragen deshalb den größten Gewinnanteil und die höchste Steuer; später sinkt sie, weil jüngere und teurere Tranchen an die Reihe kommen.
Reicht das Kapital nicht, nennt der Rechner das Jahr, in dem es aufgebraucht ist. Ein Depot, dessen Dividenden die gewünschte Entnahme decken, muss dagegen gar keine Substanz verkaufen — genau dafür steht die Kennzahl „Dividende je Monat" im Ergebnis. Wer nur die Entnahmephase betrachten will, nimmt den Entnahmerechner; welche Strategien es dafür gibt, steht in Entnahmestrategien.
Ordergebühren bei kleinen Raten
Jede Sparplanausführung kostet. Nach den Vorgabewerten sind das 1,00 € auf eine Rate von 250 € — also 0,4 % je Ausführung. Bei einer Rate von 25 € wäre dieselbe Gebühr vier Prozent, die der Kurs erst wieder aufholen muss.
Steuerlich sind die Gebühren nicht verloren: Sie gehören nach § 20 Abs. 4 Satz 1 EStG zu den Anschaffungskosten und mindern den späteren Veräußerungsgewinn. Der Rechner verteilt sie deshalb anteilig auf die gekauften Stücke. Wer wissen will, was Ausführungsgebühr und Handelsspanne bei verschiedenen Frequenzen ausmachen, nimmt den Sparplankosten-Rechner.
Was der Rechner nicht abbildet
Er rechnet mit einer gleichmäßigen Kursrendite und einer gleichmäßig wachsenden Dividende. Beides gibt es an realen Märkten nicht. Für einen Sparplan auf einen einzelnen Wert ist das keine Kleinigkeit, sondern die entscheidende Auslassung: Die Modellrechnung unterstellt implizit, dass es das Unternehmen in dreißig Jahren noch gibt, dass es weiter ausschüttet und dass es die Ausschüttung Jahr für Jahr erhöht.
Dividenden werden jedes Jahr neu beschlossen und in Krisen gekürzt oder gestrichen — regelmäßig genau dann, wenn auch der Kurs fällt. Eine lange Historie ununterbrochener Erhöhungen ist dafür kein Schutz; warum sie als Auswahlkriterium überschätzt wird, steht in Dividendenaristokraten im Blick.
Ebenfalls nicht abgebildet: Aktiensplits (sie ändern Stückzahl und Kurs im selben Verhältnis und lassen das Ergebnis unberührt), ausländische Quellensteuer auf Dividenden — dafür gibt es den Quellensteuer-Rechner — und die Verlustverrechnung über mehrere Papiere.
Wie dieser Rechner rechnet
Gerechnet wird Monat für Monat in Stücken. Jeder Monat schreibt zuerst den Kurs fort, danach kauft die Rate — abzüglich Ordergebühr — Anteile zum neuen Kurs. Jede Ausführung entsteht als eigene Tranche mit eigenem Einstandskurs, damit die Reihenfolge beim späteren Verkauf stimmt.
| Baustein | Wie gerechnet wird |
|---|---|
| Kurs | Monatlich fortgeschrieben; die Kursrendite gilt als effektiver Jahreswert, der Monatsfaktor ist die zwölfte Wurzel aus (1 + Rendite) |
| Kauf | (Rate − Ordergebühr) ÷ Kurs, Bruchstücke zulässig. Die Gebühr geht in die Anschaffungskosten der Tranche ein (§ 20 Abs. 4 Satz 1 EStG) |
| Dividende | Einmal jährlich zum Jahresende, Dividende je Aktie × Stück. Der eingegebene Betrag gilt fürs erste Jahr und wächst danach mit dem angegebenen Satz |
| Wiederanlage | Die Nettodividende kauft neue Stücke zum aktuellen Kurs und bildet eine eigene Tranche. Als Einzahlung zählt sie nicht — sie kam aus dem Depot, nicht vom Konto |
| Steuer | Abgeltungsteuer auf Dividenden und Veräußerungsgewinne, Sparerpauschbetrag je Kalenderjahr, Soli und wahlweise Kirchensteuer nach § 32d Abs. 1 Satz 3 EStG. Keine Vorabpauschale, keine Teilfreistellung |
| Entnahme | Monatlich, netto. Verkauft wird nach FIFO; die nötige Stückzahl entsteht über eine Intervallhalbierung, weil der Einstand an jeder Tranchengrenze springt |
| Dynamisierung | Die Sparrate steigt einmal jährlich um den angegebenen Satz |
| Rundung | Gerechnet wird ungerundet, gerundet erst bei der Anzeige |
Sätze und Freibeträge nach dem Stand Juli 2026, Sparerpauschbetrag 1.000 € je Person und Jahr. Für Privatanleger in Deutschland, Anteile im Privatvermögen.
Modellrechnung mit konstanter Kursrendite und gleichmäßig wachsender Dividende. Reale Kurse schwanken, Dividenden werden gekürzt oder gestrichen. Ein Sparplan auf einen einzelnen Wert trägt das volle Risiko dieses Unternehmens. Keine Prognose, keine Anlage- oder Steuerberatung.
Häufige Fragen
Worin unterscheidet sich ein Aktiensparplan steuerlich vom ETF-Sparplan?
In der Ansparphase erheblich. Bei einem thesaurierenden Fonds fällt jedes Jahr die Vorabpauschale nach § 18 InvStG an — eine Steuer auf einen Ertrag, den es noch gar nicht gab. Bei einer direkt gehaltenen Aktie gibt es sie nicht: Besteuert werden nur Dividenden bei Zufluss und der Gewinn beim Verkauf.
Dafür entfällt umgekehrt die Teilfreistellung. Ein Aktien-ETF stellt 30 % der Erträge frei (§ 20 InvStG), eine Einzelaktie null. Bei laufenden Dividenden kann der Fonds dadurch günstiger sein — die Frage ist also nicht pauschal zu beantworten, sondern hängt an der Ausschüttungshöhe.
Kann ich Bruchstücke einer Aktie besparen?
Ja, bei den meisten Brokern. Ein Sparplan über 50 € auf eine Aktie mit einem Kurs von 180 € kauft dann 0,2777 Anteile. Genau davon geht dieser Rechner aus — sonst ließe sich eine feste Monatsrate nicht sinnvoll abbilden.
Wer bei einem Broker spart, der nur ganze Stücke ausführt, bekommt in manchen Monaten gar keine Ausführung und in anderen eine größere. Über lange Zeiträume gleicht sich das weitgehend aus, für einzelne Jahre weicht das Ergebnis ab.
Warum wird die Kursrendite getrennt von der Dividende eingegeben?
Weil es bei einer Aktie zwei verschiedene Größen sind. Der Kurs folgt der Geschäftsentwicklung und der Bewertung, die Dividende einer Entscheidung der Hauptversammlung. Beide zusammen ergeben die Gesamtrendite.
Wer eine Gesamtrendite im Kopf hat — etwa 7 % —, zieht die Dividendenrendite davon ab und trägt den Rest als Kursrendite ein. Sonst zählt die Dividende doppelt: einmal im Kurs und einmal als Ausschüttung.
Wie wird die Entnahme besteuert?
Verkauft wird nach dem FIFO-Verfahren (§ 20 Abs. 4 Satz 7 EStG): Als veräußert gelten die zuerst gekauften Stücke. Bei einem Sparplan sind das die ältesten und bei steigendem Kurs zugleich die billigsten — sie tragen den größten Gewinnanteil und damit die höchste Steuer.
Der Rechner rechnet die Entnahme deshalb brutto hoch, damit der eingegebene Betrag netto ankommt. Wer nur die Entnahmephase betrachten will, ohne Ansparphase davor, nimmt den Entnahmerechner.
Was passiert mit der Dividende während der Entnahmephase?
Sie fließt weiter und wird weiter versteuert. Bei Wiederanlage kauft sie neue Stücke und verlangsamt damit den Bestandsabbau; bei Auszahlung kommt sie zusätzlich zur Entnahme aufs Konto.
Das ist der eigentliche Reiz eines Dividendensparplans: Ein Depot, dessen Ausschüttungen die gewünschte Entnahme decken, muss keine Substanz verkaufen. Ob das aufgeht, zeigt die Kennzahl „Dividende je Monat" im Vergleich zur eingestellten Entnahme.
Ist ein Sparplan auf eine einzelne Aktie sinnvoll?
Das entscheidet dieser Rechner nicht — er rechnet, was du ihm vorgibst. Was er aber nicht abbildet, ist das entscheidende Risiko: Ein Sparplan auf einen einzelnen Wert setzt über Jahrzehnte alles auf ein Unternehmen. Die Modellrechnung mit gleichmäßiger Kursrendite verdeckt genau das.
Die Abwägung zwischen Einzelwerten und einem breiten Index führt Einzelaktien oder ETF?; wie viele Titel es für eine sinnvolle Streuung braucht, steht dort ebenfalls.
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