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Tagesgeld: der Zins nach der Aktion

Von Aktualisiert am Zinsen von 6 Konten an den Zinsseiten der Anbieter erhoben, Stand 05.09.2026

Jeder Zinsvergleich sortiert nach der beworbenen Zahl. Das ist bequem und vier Monate lang richtig. Diese Tabelle sortiert nach dem Zins, der danach gilt — und stellt die beworbene Zahl daneben, mit ihrer Frist.

Die Antwort in Kurzform

Nach Ablauf der Aktion führt Bank of Scotland Tagesgeld mit 1,25 %. Am anderen Ende steht Santander Tagesgeld mit 0,30 % — bei einem beworbenen Zins von 2,75 %.

Über die ersten 12 Monate führt derselbe Anbieter: Bank of Scotland Tagesgeld bringt bei 20.000 € den höchsten Ertrag, 600,00 €. Das ist der seltene Fall, in dem beide Fragen dieselbe Antwort haben — „was bekomme ich jetzt" und „was bekomme ich, wenn ich das Konto behalte".

Verlass dich nicht darauf, dass das so bleibt. Der Aktionszins dieses Kontos endet spätestens nach 12 Monaten, und die übrigen Aktionen laufen kürzer. Sobald eine ausläuft, fallen die beiden Rangfolgen wieder auseinander — die Tabelle rechnet das mit deiner Laufzeit jedes Mal neu.

Der Vergleich bei deinem Betrag

Was dein Geld auf dem Tagesgeldkonto bringt

Sortiert wird nach dem Zins, der nach Ablauf der Aktion gilt — nicht nach dem beworbenen. Der steht daneben, mit seiner Frist. Die Höhe der Vergütung sortiert nicht mit: Welcher Partner oben steht, entscheidet die Rechnung.

Werbung. Aufgeführt sind nur Konten mit Vergütungsvereinbarung — das ist keine vollständige Marktübersicht. Weitere Anbieter im Markt

6 Partnerkonten, sortiert nach dem Zins nach Ablauf der Aktion.

Tagesgeldkonten mit Vergütungsvereinbarung — Anbieter in Spalten, Merkmale in Zeilen
Anbieter 1 Bank of Scotland Tagesgeld 2 Consorsbank Tagesgeldkonto 3 DKB Tagesgeld 4 Commerzbank Topzinskonto Plus 5 TARGOBANK Tagesgeld 6 Santander Tagesgeld
Zum Anbieter Zum Anbieter Zum Anbieter Zum Anbieter Zum Anbieter Zum Anbieter Zum Anbieter
Zins über deine Laufzeit 600,00 € 416,67 € 200,00 € 450,00 € 296,67 € 223,33 €
Zins nach Ablauf der Aktion 1,25 % 1,00 % 1,00 % 0,75 % 0,60 % 0,30 %
Beworbener Aktionszins 3,00 % 3,60 % keine Aktion 2,25 % 3,25 % 2,75 %
Wie lange die Aktion gilt 12 Monate 5 Monate — unbefristet, dafür an eine Bedingung geknüpft 4 Monate 4 Monate
Woran die Aktion hängt nur für Neukunden (in Deutschland wohnhaft, in den letzten sechs Monaten kein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland); endet vorzeitig, wenn der EZB-Einlagenzins unter 1,25 % fällt — 30 Tage nach der Mitteilung keine über die Frist hinaus — nur für neu übertragenes Geld; für Guthaben, die in den letzten sechs Monaten bereits bei der Commerzbank oder comdirect lagen, gilt der Standardzins gilt für das erste TARGOBANK Tagesgeldkonto nur für Kunden, die in den letzten zwölf Monaten kein Santander Tagesgeld geführt haben
Aktionszins bis zu einem Betrag von 50.000,00 € 1.000.000,00 € — 1.000.000,00 € 1.000.000,00 € ohne Begrenzung
Gesetzliche Einlagensicherung deutsch (gesetzlich), 100.000 € je Einleger französisch (FGDR), 100.000 € je Einleger deutsch (gesetzlich), 100.000 € je Einleger deutsch (EdB), 100.000 € je Einleger deutsch (gesetzlich), 100.000 € je Einleger deutsch (gesetzlich), 100.000 € je Einleger
Wer die Einlage hält Lloyds Bank GmbH BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland Deutsche Kreditbank AG Commerzbank AG TARGOBANK AG Santander Consumer Bank AG
Zinsen geprüft 05.09.2026 05.09.2026 05.09.2026 05.09.2026 05.09.2026 05.09.2026

Gerechnet wird linear, ohne Zinseszins: Bei Laufzeiten um ein Jahr und Sätzen unter vier Prozent bewegt er das Ergebnis um Cent, verlangt aber eine Annahme über den Gutschriftsrhythmus, die nicht überall belegt ist. Die Betragsgrenze geht in die Rechnung ein — wer mehr anlegt, als der Aktionszins abdeckt, bekommt für den Überhang den Standardzins. Zinsen sind veränderlich. Jede Zeile trägt ihr Prüfdatum; eine Wache gleicht die Sätze täglich mit der Anbieterseite ab.

Sechs Balken für sechs Tagesgeldkonten, jeweils der Zins nach Ablauf der Aktion: Bank of Scotland 1,25 Prozent, Consorsbank und DKB 1,00, Commerzbank 0,75, TARGOBANK 0,60, Santander 0,30. Daneben in Klammern der jeweils beworbene Aktionszins von bis zu 3,60 Prozent.
Die Balken zeigen den Zins nach Ablauf der Aktion. In Klammern steht, womit derselbe Anbieter wirbt — die Reihenfolge ist eine andere. CC BY 4.0

Warum der beworbene Zins die falsche Zahl ist

Nicht falsch im Sinne von unwahr. 5 der 6 erhobenen Konten führen einen Aktionszins, und jeder davon wird auch gezahlt. Falsch ist er als Sortierkennzahl, weil er eine Eigenschaft der Eröffnung beschreibt und nicht des Kontos.

Der Beleg steht in den erhobenen Zahlen. Consorsbank Tagesgeldkonto wirbt mit 3,60 % — dem höchsten Satz im Vergleich. DKB Tagesgeld wirbt mit gar nichts. Nach fünf Monaten zahlen beide 1,00 %. Eine Rangfolge nach der Werbezahl setzt die eine an die Spitze und die andere ans Ende, und beides hält genau bis zum Ablauf der Frist.

Für die Kontowahl folgt daraus keine Empfehlung, sondern eine Frage: Wirst du wechseln? Wer sie ehrlich mit Ja beantwortet, sortiert nach dem Aktionszins — die Tabelle kann das, der Schalter steht darüber. Wer sie mit Nein beantwortet, schaut auf die erste Zeile.

Die vier Arten, einen Aktionszins zu begrenzen

Alle vier stehen in der Tabelle, und sie sehen im Werbetext erstaunlich ähnlich aus.

Die dritte Form hat eine Eigenheit, die sie von den anderen unterscheidet: Sie trifft ausgerechnet die Kunden, die schon da sind. Wer bei einer Bank spart und deren Aktionsangebot sieht, ist davon regelmäßig ausgeschlossen.

Die vierte ist die ehrlichste und die unbequemste zugleich. Sie sagt offen, woran der Zins hängt — an einer Zahl, die die Bank nicht setzt. Wer sie liest, weiß mehr über sein Angebot als bei jeder befristeten Aktion. Er weiß nur nicht, wie lange es gilt.

Einlagensicherung: gleiche Summe, anderer Fonds

Die Deckungssumme ist europaweit dieselbe: 100.000 Euro je Einleger und Institut, gesetzlich garantiert. Diese Zahl unterscheidet die Anbieter nicht.

Was sie unterscheidet, ist der zuständige Fonds — und das steht in keinem Zinsvergleich. Consorsbank Tagesgeldkonto wird von einer Niederlassung der BNP Paribas S.A. geführt. Gesetzlich greift damit die französische Sicherung, nicht die deutsche Entschädigungseinrichtung. Beide beruhen auf derselben EU-Richtlinie und sind rechtlich gleichwertig; im Ernstfall ist es ein anderer Ansprechpartner in einer anderen Sprache.

Zwei Punkte, die dabei regelmäßig untergehen. Die Grenze gilt je Institut, nicht je Konto — wer Tagesgeld und Girokonto bei derselben Bank führt, hat einmal 100.000 Euro Schutz. Und mehrere Marken können zu einem Institut gehören: Wer bei der Commerzbank und bei comdirect anlegt, sollte prüfen, ob das dieselbe Sicherungseinheit ist.

Die meisten Anbieter im Vergleich gehören zusätzlich einem freiwilligen Sicherungsfonds an, der über die gesetzliche Grenze hinausgeht. Die Tabelle führt ihn in einer eigenen Zeile. Er ist eine Zusage der Bankenverbände, kein gesetzlicher Anspruch — das ist der Unterschied, auf den es im Ernstfall ankommt.

Was das Finanzamt vom Zins nimmt

Zinsen sind Einkünfte aus Kapitalvermögen. Es gilt die Abgeltungsteuer von 25 Prozent, dazu der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Steuer und gegebenenfalls Kirchensteuer. Aus 1,00 Prozent brutto werden damit rund 0,74 Prozent netto — bevor die Inflation überhaupt zur Sprache kommt.

Der Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro je Person gilt auch für Zinsen. Bei einem Prozent Zins deckt er einen Anlagebetrag von 100.000 Euro ab; bei einem Aktionszins von 3,60 Prozent ist er nach gut 27.000 Euro aufgebraucht. Wer mehrere Konten führt, verteilt ihn über Freistellungsaufträge — die Bank führt sonst ab, obwohl der Freibetrag noch offen ist.

Was nach Steuern und Inflation übrig bleibt, rechnet der Zinsrechner aus. Die Reihenfolge dieser Tabelle ändert sich dadurch nicht — die Steuer trifft alle Anbieter gleich.

Zinshopping: wann es sich rechnet

Von Aktion zu Aktion zu wechseln ist die einzige Möglichkeit, dauerhaft den Spitzensatz zu bekommen. Es ist auch mehr Arbeit, als es aussieht.

Der Ertrag lässt sich beziffern. Bei 20.000 € und einem Unterschied von zwei Prozentpunkten zwischen Aktions- und Standardzins geht es um rund 133,33 € je Quartal — vor Steuern. Dem steht je Wechsel gegenüber: eine Kontoeröffnung mit Legitimation, ein Referenzkonto, die Freistellungsaufträge, und am Ende die Kündigung.

Zwei Dinge machen es leichter, als es klingt. Erstens gilt der Aktionszins fast überall für Neukunden des Produkts, nicht der Bank — nach zwölf Monaten ohne Tagesgeld ist man bei manchem Anbieter wieder neu. Zweitens muss das alte Konto nicht gekündigt werden; es kostet nichts und nimmt den Standardzins mit.

Wer nicht wechseln will, sollte es sich vorher eingestehen und nach der ersten Zeile entscheiden. Das ist keine schlechtere Wahl — es ist nur eine andere Frage.

Was diese Tabelle nicht leistet

Sie ist kein Vollmarktvergleich. In Deutschland gibt es dreistellig viele Tagesgeldangebote, und ein Teil davon zahlt zeitweise mehr als alles, was hier steht — meist für drei Monate, für Neukunden und begrenzt auf eine Summe.

Wofür diese Seite geradesteht, ist die Gegenrechnung: Jede Zahl hier ist an der Konditionsseite des Anbieters erhoben, trägt ihr Prüfdatum, und eine Wache gleicht sie täglich ab. Der Ertrag wird für den Betrag und die Dauer gerechnet, die du eingibst — nicht für die Kombination, mit der der Anbieter wirbt. Eine Zinsreihe ohne diesen Abgleich ist bei Tagesgeld nach Wochen falsch, und eine falsche Zahl ist schlechter als eine fehlende.

Wie gerechnet wird

Der Ertrag ergibt sich aus dem Anlagebetrag, der Dauer und den beiden Zinssätzen: Für die Monate der Aktion gilt der Aktionszins, danach der Standardzins. Übersteigt der Betrag die Aktionsgrenze, wird der Überhang von Anfang an zum Standardzins gerechnet.

Gerechnet wird linear, ohne Zinseszins. Bei Laufzeiten um ein Jahr und Sätzen unter vier Prozent bewegt er das Ergebnis um Cent, verlangt aber eine Annahme über den Gutschriftsrhythmus, die nicht bei jedem Anbieter belegt ist. Eine ungenaue Annahme, die das Ergebnis nicht ändert, gehört nicht in eine Rechnung.

Die Sortierung liest die Vergütung nicht. Sie bekommt die Datensätze in einer Fassung, aus der das Vergütungsfeld entfernt ist — sie kann also gar nicht danach ordnen. Beim Bauen wird über 48 Proben — vier Beträge, vier Laufzeiten, drei Sortierungen — nachgerechnet, ob dieselbe Reihenfolge herauskommt, wenn man sämtliche Vergütungsangaben löscht.

Zinsen sind veränderlich. Jede Zeile trägt ihr Prüfdatum. Eine Wache ruft täglich die Zinsseite jedes Anbieters ab und meldet, wenn eine hinterlegte Zahl dort nicht mehr steht; sie schreibt aber nichts zurück. Eine automatisch übernommene Zahl wäre eine Behauptung über eine fremde Bank, die niemand gelesen hat.

Rechtsquellen

  • § 8 EinSiG Deckungssumme — 100.000 Euro je Einleger und CRR-Kreditinstitut Bundesministerium der Justiz
  • § 20 EStG Einkünfte aus Kapitalvermögen; Absatz 9 regelt den Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro je Person Bundesministerium der Justiz
  • § 32d EStG Gesonderter Steuertarif für Einkünfte aus Kapitalvermögen Bundesministerium der Justiz

Alle Verweise führen auf die amtliche Fassung und wurden am 05.09.2026 aufgerufen. Sie öffnen in einem neuen Tab.

Häufige Fragen

Wonach ist diese Tabelle sortiert?

Nach dem Zins, der nach Ablauf der Aktion gilt — nicht nach dem beworbenen. Der beworbene steht in einer eigenen Zeile daneben, mit seiner Frist und seiner Bedingung.

Warum das einen Unterschied macht: Consorsbank Tagesgeldkonto wirbt mit 3,60 % und DKB Tagesgeld mit gar nichts. Nach Ablauf der Aktion zahlen beide 1,00 %.

Ist ein Aktionszins ein Trick?

Nein. Er ist ein echtes Angebot, und wer bereit ist, nach der Frist zu wechseln, holt ihn sich zu Recht — das ist die höchste erreichbare Verzinsung auf einem Tagesgeldkonto.

Die Frage ist nur, ob man das dauerhaft tun will. Wer das Konto eröffnet und liegen lässt, bekommt nach vier oder fünf Monaten den laufenden Satz. Genau der steht deshalb in der ersten Zeile.

Woran hängt ein Aktionszins außer an der Frist?

An drei weiteren Dingen, die man leicht verwechselt — an der Zeit, am Betrag und an der Herkunft des Geldes —, und bei einem Anbieter zusätzlich am Leitzins.

Die dritte Form ist die unauffälligste. Commerzbank Topzinskonto Plus zahlt 2,25 % nur für neu übertragenes Geld — wer sein Guthaben innerhalb derselben Bankengruppe umschichtet, bekommt 0,75 %.

Ist mein Geld überall gleich sicher?

Die Deckungssumme ist überall dieselbe: 100.000 Euro je Einleger und Institut, europaweit gesetzlich garantiert. Der zuständige Fonds ist es nicht.

Consorsbank Tagesgeldkonto wird von einer Niederlassung der BNP Paribas S.A. geführt — gesetzlich greift damit die französische Sicherung, nicht die deutsche. Rechtlich gleichwertig; im Ernstfall ein anderer Ansprechpartner.

Muss ich die Zinsen versteuern?

Ja. Zinsen sind Einkünfte aus Kapitalvermögen und unterliegen der Abgeltungsteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer.

Der Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro je Person gilt auch hier. Wer ihn per Freistellungsauftrag verteilt, bekommt den Zins bis dahin brutto ausgezahlt.

Wie aktuell sind diese Zinsen?

Jede Zeile trägt ihr Prüfdatum. Eine Wache gleicht die Sätze täglich mit der Seite des Anbieters ab und meldet, wenn eine Zahl dort nicht mehr steht.

Eingetragen wird trotzdem von Hand. Ein automatisch übernommener Zins wäre eine Behauptung über eine fremde Bank, die niemand gelesen hat.

Sind hier alle Anbieter aufgeführt?

Nein. In der Tabelle stehen 6 Konten, zu denen eine Vergütungsvereinbarung besteht — der Markt ist größer. Was diese Seite dafür leisten kann, ist eine tägliche Wache: Jede Zahl hier wird abgeglichen, und eine Zinsreihe ohne diesen Abgleich ist bei Tagesgeld nach Wochen falsch.

Vier Einwände gegen diese Tabelle

„Ich nehme einfach den höchsten Zins."

Bei 20.000 € über 12 Monate ist das Bank of Scotland Tagesgeld mit 600,00 € — und das ist auch richtig, wenn du danach wechselst. Wer liegen lässt, sollte auf die erste Zeile schauen: Dort steht, was ab dem fünften Monat gilt.

„Tagesgeld lohnt sich bei diesen Sätzen doch gar nicht."

Für Vermögensaufbau nicht, dafür gibt es andere Klassen. Für die Reserve, die jederzeit verfügbar sein muss, gibt es keine Alternative ohne Kursrisiko — und dort ist der Unterschied zwischen 0,30 und 1,25 Prozent immer noch mehr als der Faktor vier.

„Der Zins ist doch morgen wieder anders."

Richtig, und genau deshalb steht an jeder Zeile ein Prüfdatum und läuft täglich eine Wache gegen die Anbieterseite. Was sich nicht täglich ändert, ist die Systematik: ob ein Anbieter überhaupt einen Folgezins veröffentlicht und woran er seine Aktion knüpft.

„Ihr verdient an den Links, also stimmt die Reihenfolge nicht."

Halb richtig, und der Teil, der stimmt, steht über der Tabelle: Sie zeigt Anbieter mit Vergütungsvereinbarung. Was sie nicht tut, ist nach Vergütungshöhe sortieren — beim Bauen wird über 48 Proben nachgerechnet, dass sich an der Reihenfolge nichts ändert, wenn man sämtliche Vergütungsangaben löscht. Sortiert wird nach dem Zins, der nach Ablauf der Aktion gilt: oben Bank of Scotland Tagesgeld, unten Santander Tagesgeld.